Alles beim Alten

27. Januar 2010 - geschrieben von Paris und Bel Ami

Mit ein bisschen schlechtem Gewissen melden wir uns zurück, aber glaubt uns, es liegt nicht an uns …!

Nach Ausflügen bei -18 Grad kuscheln wir anschließend ganz gerne im warmen Büro!


Meist fahren wir frühmorgens und am späten Nachmittag auf die Felder, wo wir laufen und spielen können. Aber heute war wieder Einzeltraining angesagt. Während Bel Ami mit Herrchen Park- und Stadttraining absolvierten, machten Paris und Frauchen in Polizeibegleitung (!) einen Spaziergang auf den Feldern.
Aber Bel Amis Trainingseinheit fand aufgrund einer netten Begegnung eine sehr angenehme Unterbrechung …

Kim und Bel Ami (Herrchen hatte leider nur sein Handy dabei)
(Video: 02 Minuten, 20 Sekunden)

Start | Pause | Stop

Eine besonders erfreuliche Entdeckung machten wir heute auch noch, dass wir nämlich vom berühmten Archie auf Twitter gewoffmarked wurden:  Archie’s Tweet (übrigens nicht nur für alle twitternden Hunde ein absolutes Pflichtfollowing!)

und dann sogar noch via Retweet bei  BelAmiMovie Erwähnung fanden.

Herzlichen Dank, besonders an  Archie :-)

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Veröffentlicht um 19:41 Uhr in Alltag, Freunde | Kommentare ( 6 )

Zwischen den Jahren …

29. Dezember 2009 - geschrieben von Paris und Bel Ami

… kam bei uns heute noch einmal große Weihnachtsfreude auf! 2 Pakete trudelten nämlich ein, ein kleines für Carmen (um den Weihnachtsfrieden nicht zu gefährden, wenn für sie nichts dabei ist) und ein ganz großes aus Dresden für uns beide. Ganz herzlichen Dank an  die M. und ihre Hundehütte :)

  • Bel Ami und Carmen erhalten ihre Geschenke
  • Carmen beginnt Bel Amis Päckchen zu öffnen, Bel Ami assistiert
  • Das große Päckchen ist geöffnet und beide blicken hinein
  • Carmen beginnt auszupacken ...
  • Bel Ami nimmt seinen neuen Stoffkumpan sofort in Beschlag
  • Bel Ami steht mit Girlanden am Kopf auf Carmens Bett
  • Bel Ami durchwühlt mit der Nase das Päckchen, ob noch etwas drin ist
  • Paris und Bel Ami sehen zu, während Carmen die Knochen auspackt
  • Paris und Bel Ami stecken ihre Nasen ins Päckchen, während Carmen auspackt
  • Bel Ami hat den ersten Knochen erwischt, Paris schaut neidig hin
  • Paris versucht, seinen Knochen unter dem Polster auf der Couch zu verstecken
  • Paris kaut zufrieden seinen Knochen


Wir wissen aber, dass auch eine “saumäßige” Überraschung nach Dresden unterwegs ist ;)

Update 16.30h:
Solange die Wichtel noch leben ;) – sie sind aber ziemlich robust gebaut, weil sie noch leben – trotz intensivem Kuscheln:

  • Bel Ami bearbeitet seinen Wichtel
  • Paris bearbeitet seinen Wichtel


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Veröffentlicht um 11:33 Uhr in Alltag | Kommentare ( 8 )

Eine schrecklich nette Familie

28. Dezember 2009 - geschrieben von Bel Ami

und damit keine Missverständnisse aufkommen: Ich bin der Schreckliche, meine Wurfschwester Cilly aus Bingen ist die Nette!

Juhu, Cilly hat sich Weihnachten gemeldet und natürlich Bilder geschickt. Ich freue mich, denn meiner Schwester gehts wirklich gut. Sie schläft auf Winnie Pooh-Bettchens, die ich schon alle über den Jordan geschickt habe.

Meine Schwester ist ein wunderhübsches Mädchen (schade, dass sie meine Schwester ist), hat ein wunderschön glänzendes Fell (das hab ich auch), spielt gerne mit Bällen, die bei mir nur wenige Sekunden rund sind, fährt auch gerne Auto, war schon einige Male auf Urlaub und ist meistens eine ganz Brave. Sie macht im Gegensatz zu mir nicht so viel kaputt und ist doggentypisch höflich zurückhaltend. Sie passt auch zärtlich auf den kleinen Terrierer Balou auf, hat ihn sozusagen adoptiert. Der Kleine hat Glück, dass er die Cilly und nicht mich hat ;)

Ich freu mich immer, wenn ich von meiner Schwester höre und lese, weil ich von meinen anderen Geschwistern nichts weiß, diese aber auch gerne kennenlernen würde …

  • Cilly mit ihrem neuen Halsband auf ihrer Couch
  • Cilly frisst aus erhöhter Futterschüssel
  • Cilly im Wohnzimmer mit ihrer Wurfscheibe
  • Cilly mit junger Nacktnase und Balou im Bett
  • Cilly mit Herrchen im Schnee
  • Cilly rennt mit fliegenden Ohren im Schnee


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Veröffentlicht um 14:33 Uhr in Alltag | Kommentare ( 3 )

Der schwarze Peter

15. Dezember 2009 - geschrieben von Paris und Bel Ami

Heute Abend planten wir einen gemütlichen Spaziergang durch den Park und anschließend durch die FUZO und den dort befindlichen Adventmarkt zurück.

Doch es sollte anders kommen …

Knapp vor dem Parkausgang – wir beide brav und unaufgeregt an der Leine – schoss ein kleiner, nicht ganz kleiner, Hund, ohne (!) Halsband und ohne Leine direkt auf Bel Ami zu. Möglicherweise in friedlicher Spielabsicht, trotzdem aber überraschend und heftig. Und wir beide an der Leine!

Vorweg: Es ist nichts passiert, aber: Bel Ami in seiner ungestümen, sicher auch etwas dominanten Art und mit der Erfahrung der vier Bisse des letzten Jahres, schätzt solches Zustürmen nicht besonders. Herrchen schrie hysterisch, um den Hund zu vertreiben. Dieser ließ sich aber so gut wie nicht beeindrucken und begann an Bel Ami weiter hochzuspringen. Die Besitzer fanden zunächst weder Halsband noch Leine und so versuchte das Herrchen des Hundes diesen mit der Hand am Genick von Bel Ami runterzuzerren.

Was im Prinzip auch gelang. “Im Prinzip” deshalb, weil irgendwelche Hundezähne leichte Schrammen verursachten, die man zwar nicht sah, aber das andere Herrchen spürte. Die Stimmung verschlechterte sich schlagartig weiter. Denn natürlich waren es Bel Amis Zähne, laut dem anderen Herrchen.

Die Pointe kommt aber erst: Das andere Frauchen meinte nämlich nun bedauernd, dass es halt schwer sei, einen so großen Hund zu halten (!), worauf unser Herrchen auszuckte, obwohl unser Frauchen Bel Ami an der Leine hatte und die grundsätzlich kontrollierter ist UND, die Bel Ami sehr wohl halten konnte. Denn hätte sie es nicht können … keine Ahnung …

Es ist aber schon schwer, wenn ein fremder Hund an der angeleinten Dogge in Halshöhe hochspringt und sich dort quasi festzurrt, was soll Dogge tun?

Nochmals festhalten möchten wir, dass Bel Ami nichts tat, aber doch hoffentlich nachvollziehbar nicht stand wie eine Statue und sich “abspringen” ließ. Was sich aber offenbar große Hunde ohne Widerspruch gefallen lassen müssen :(

Und die Lehr aus der Geschicht: Der schwarze Peter bleibt im doppelten Wortsinn beim großen schwarzen Hund …

PS: Da in unmittelbarer Umgebung viele Menschen und Kinder standen und gingen, außerdem noch ein wadenhoch mit Draht eingezäuntes Areal nur wenige Meter daneben ist, kam ein von der Leine lassen von Bel Ami nicht in Frage.

PPS: Paris – bei Herrchen an der Leine sitzend – war ein braver schwarzer Peter und rührte sich so gut wie nicht.

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Veröffentlicht um 17:33 Uhr in Alltag | Kommentare ( 19 )