Hund sein

18. Oktober 2008 - geschrieben von Paris und Bel Ami
  • Paris stehend, Bel Ami sitzend, beide blicken in die selbe Richtung in die Weite des Schlossparks
  • Paris stehend, Kopf und halber Rumpf sichtbar
  • Bel Ami sitzt und blickt aufmerksam in die Ferne

 

Denn das Tier soll nicht vom Menschen gemessen werden. In einer Welt, die älter und vollständiger ist als die unsere, bewegen sie sich vollendet und perfekt, gesegnet mit einer Wachheit der Sinne, die wir verloren oder noch nie erreicht haben, sie leben mit Stimmen, die wir niemals hören werden. Sie sind weder Brüder noch Untertanen: Sie sind andere Nationen, mit uns gefangen im gleichen Netz von Zeit und Leben, Mitgefangene in der Großartigkeit und Mühsal des irdischen Daseins.
Übersetzung von Henry Beston, The Outermost House, 1928, zitiert nach Patricia B. McConnell, Das andere Ende der Leine 62007.

  • Paris steht mit den Vorderpfoten auf einer Bank und dreht seinen Kopf nach rechts hinten
  • Paris stehend, Bel Ami im Abstand von 2 m vor ihm sitzend, beide blicken in die selbe Richtung
  • Paris steht und blickt in die Ferne

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Veröffentlicht um 18:48 Uhr in Alltag | Kommentare (0) | Kommentar schreiben

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