Der perfekte Doggenknochen

25. November 2008 - geschrieben von Paris und Bel Ami

Nach dem Morgenspaziergang und dem anschließenden Frühstück das lustvollste Vormittagsvergnügen, selbstverständlich unter strengster Beobachtung unserer 2-Beiner!
Paris, zu müde für die Beschäftigung mit dem eigenen Knochen, zieht sich auf seinen Beobachtungsposten
auf der kleinen Couch zurück, die schon die Bassets liebten …

  • Bel Ami nagt an seinem riesigen Kalbsknochen
  • Bel Ami nagt an seinem riesigen Kalbsknochen
  • Paris liegt auf der kleinen roten Couch und beobachtet das Geschehen

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Veröffentlicht um 11:18 Uhr in Alltag | Kommentare (16) | Kommentar schreiben

16 Kommentare zu › Der perfekte Doggenknochen ‹ »

  1. Anne-Kathrin schreibt am 26. November 2008 um 15:56 Uhr:

    So einen Knochen würde die Nele sich auch wünschen, glaub ich ….
    Komisch, dass ich euere Seite noch nicht kannte!?

    Viele Grüße
    Anne

  2. Dixie schreibt am 26. November 2008 um 20:04 Uhr:

    Aaah, was für ein Genuss! Meiner ist endlich nur noch halb so lang, jetzt kann ich ihn leichter in der Gegend rumschleppen ;-)
    Weiterhin Frohes Geniessen,
    Dixie

  3. Paris und Bel Ami schreibt am 26. November 2008 um 20:38 Uhr:

    Hallo Anne-Kathrin,
    wir sind sogar ganz ganz sicher, dass Nele einen solchen Knochen möchte!

    Hallo Dixie,
    da gehts dir eindeutig besser als uns, denn wir dürfen diese Knochen wie gesagt nur unter strengster Beobachtung bearbeiten und danach werden sie sofort entsorgt/verräumt … der Grund ist – wir gestehen kleinlaut – dass wir uns einander unbeaufsichtigt wohl heftig ins Fell geraten würden (bei Knochen ist Schluss mit lustig ;-) )

    liebe Grüße von Paris und Bel Ami

  4. Momo schreibt am 27. November 2008 um 06:47 Uhr:

    Hallo Basi, hallo Wanze!
    BRAVO, dass ihr es zugebt, dass beim Knochen der Spaß aufhört. Das sollen ruhig mal alle “Dosenöffner” lesen, da es doch immer noch Zweibeiner gibt, die denken, dass sich gerade ihre Hunde nicht um einen Knochen streiten …
    In diesem Sinne: Gutes Knabbern :-) !!!
    Neidische Grüße Momo und Clan

  5. Emil schreibt am 27. November 2008 um 10:06 Uhr:

    Ihr fresst Doggenknochen?!
    *staun*
    Wuff
    Emil – bevorzugt Rinderknochen ;-)

  6. Paris und Bel Ami schreibt am 27. November 2008 um 12:55 Uhr:

    Hallo Emil,
    Spitzeneinwand :-) ! Aber du weißt ja, wie das mit dem genetivus possesivus ist:  der Dativ ist dem Genitiv sein Tod) … also einigen wir uns auf ›dem Paris sein Knochen‹ und ›dem Bel Ami sein Knochen‹ = ›den Doggen ihre (Kalbs)Knochen‹ ;-) , einverstanden?

    herzlichst Paris und Bel Ami

  7. Momo schreibt am 27. November 2008 um 15:57 Uhr:

    Also Emil, lies doch mal richtig, da steht doch, dass “Kalbsknochen” beknabbert werden. Nur der Titel lautet “Doggenknochen”. Ich als weise ältere Dame weiß, dass da “Der perfekte Knochen für die Dogge” gemeint ist.
    Wir sind doch keine Kannibalen, die ihre eigenen Individien futtern! Ich mag Dich trotzdem, denn schließlich ist jeder Beitrag lesenswert.!
    Wuff für Emil von Momo

  8. Paris und Bel Ami schreibt am 27. November 2008 um 16:14 Uhr:

    Hallo liebe weise Momo,

    schon klar, du hast schon Recht, nur sind halt viele Dinge nicht so einfach … denn uns hat Emils Einwand schon ausgesprochen gut gefallen :-) . Nehmen wir z.B. das Wort ›Doggenknochen‹, kann es in der Tat der Knochen für und der Knochen von einer Dogge sein, nehmen wir aber etwa das Wort ›Riesenpuppe‹, kann es nur eine riesige Puppe, nicht aber die Puppe eines Riesen sein ;-)
    ach ach, deutsche Sprache schwere Sprache … da verstehen die 2-Beiner einander schon nicht eindeutig, wenn sie in ihrer Sprache sprechen, wie sollen die erst uns verstehen!

    herzlichst Paris und Bel Ami

  9. Kiki schreibt am 27. November 2008 um 18:19 Uhr:

    Achnee, ihr haut euch auch um diese leckeren Leckereien?
    Wir auch*kleinlautwerd* ob wohl wir ein Pärchen sind.
    Keiner steckt zurück das ist das Allerschlimmste, Frauchen/Herrchen müssen dann immer dazwischen gehen.
    Aber Pack schlägt sich, Pack verträgt sich, sagt Frauchen immer.
    LG Kira und Duman

  10. Hoshi schreibt am 1. Dezember 2008 um 21:39 Uhr:

    Hmmm, Merlin und Dojan haben sich niemals um Knochen oder was anderes gestritten.
    Und wie ich bin, weiss Frauchen nicht :-)

    Wüffchen
    Hoshi

  11. Paris und Bel Ami schreibt am 1. Dezember 2008 um 21:58 Uhr:

    Hallo Hoshi,
    könntest du dein Frauchen bei Gelegenheit befragen, ob die beiden

    • das von sich aus nie getan haben oder
    • gleich von Anfang an zwischen den beiden klar war, wer der Boss ist oder
    • Frauchen das beim ersten Streit ein- für allemal geregelt hat und dann Ruhe war ?

    Heute war bei uns nämlich so eine Situation, die ein wenig danach aussah, als würde sich die Sache hinkünftig auch regeln, sprich: Klein-Bel Ami spielt den Boss und Paris spielt halt gutmütig mit …
    herzlichst Paris und Bel Ami

  12. Hoshi schreibt am 2. Dezember 2008 um 13:16 Uhr:

    Also, Frauchen ist ja der festen Überzeugung, dass mindestens 1,5, besser 2 Jahre Altersunterschied zwischen 2 Hunden sein sollte, dann ist meistens schon alles von vornherein klar.
    Wenn Dojan als der jüngere frech wurde, hat er von Frauchen auch noch eins auf die Mütze bekommen, sie hat Merlin da voll unterstützt. Kam in den ersten 2 Jahren 3-4 mal vor, dann war für immer Ruhe im Karton.
    1-2 mal im Jahr haben sie sich mal gegenseitig die Zähnchen gezeigt, aber da reichte ein “Hey” von Frauchen. Hörte vor 4-5 Jahren auch auf.
    Sie hat sich möglichst wenig eingemischt, aber dann immer die bestehende Ordnung unterstützt.
    Ihr seid natürlich sehr nah beiander, da ist der ein oder andere Konflikt vorprogrammiert.

    Wüffchen
    Hoshi *deswegen kommt der nächste Welpe frühestens ins Haus, wenn ich 2 Jahre alt bin*

  13. Paris schreibt am 2. Dezember 2008 um 13:57 Uhr:

    Hallo Hoshi,
    vielen Dank fürs Nachfragen ;-) Auch unser Frauchen und Herrchen sehen das im Prinzip wie dein Frauchen, dass 2 Jahre Unterschied sein sollten, auch weil der ältere dann schon fertig und damit reifer und weiser ist … durch Chattys Tod jedoch gab es eine Situation, die alle Prinzipien über Bord warf, ich fraß so gut wie gar nix mehr, auch nach fast 2 Monaten hat sich mein Zustand nicht stabilisiert, ich wurde – wie die 2-Beiner sagten – zum Schlafmittel usw. … mit dem Einzug Bel Amis, der einen ganz anderen Charakter hat als ich, änderte ich mein Verhalten schlagartig und war wieder der lustige unternehmungsfreudige Hund, der zwar noch immer nicht verfressen ist, aber doch deutlich besser frisst (wir sind halt doch Rudeltiere ;-) )
    Was die Knochenrauferei betrifft: unseren 2-Beinern scheint es, dass sich die Situation zunehmend entspannt, weil ich nämlich schon jetzt der bin, der nachgibt ;-)
    Außerdem lernt auch Kumpel Bel Ami immer mehr, dass ihn mein Knochen nix angeht und das dürfte funktionieren. Sie halten sich in unserer Erziehung weitgehend an die  Fichtelmeier-Methoden …
    herzlichst Paris

  14. Hoshi schreibt am 5. Dezember 2008 um 18:03 Uhr:

    Zu Fichtlmeier schreiben wir jetzt mal lieber nix :-)
    Im Fernsehen bekleckert er sich nicht gerade mit Ruhm :-(
    Wie sehen seine Methoden denn sonst aus?

    Wüffchen
    Hoshi

  15. Paris und Bel Ami schreibt am 6. Dezember 2008 um 13:02 Uhr:

    Hallo Hoshi,
    wir haben einen solchen Einwand fast erwartet ;-) Denn als unsere 2-Beiner mit Buch und Video von Fichtlmeier auftauchten, wurde uns schon ein wenig schlecht. Wir kannten nämlich den Herrn ja auch vom TV und lasen so manches in den Foren über ihn …
    Nun müssen wir aber zugeben, dass das alles gar nicht so übel ist, was er da schreibt, beschreibt und zeigt. Geht alles ohne jegliche Gewalt (!), so beim Thema Leine z.B. mit Signalübermittlung und nicht mit Leinenruck! Den vertragen wir beide nämlich gar nicht, und das lehnen glücklicherweise auch unsere 2-Beiner kategorisch ab, und eben auch Fichtlmeier!
    Oder: Bel Ami tut sich im Unterschied zu Paris etwas schwerer zur Ruhe zu kommen und da hat Fichtlmeier auch ein paar nette harmlose Erziehungsvorschläge auf Lager, die sogar beim Unruhegeist Bel Ami ganz gut greifen ;-)
    Auch verstehen wir immer besser, was unsere 2-Beiner mit rotem und grünem Bereich meinen … ob seine Dominanztheorien auch bei unseren ›Knochenproblemen‹ funktionieren, wird die Zukunft zeigen, schaut aber derzeit so aus.
    Eine befreundete Doggenzüchterin hat unseren 2-Beinern die Fichtelmeier-Methoden empfohlen, die hat auch ein Seminar bei ihm absolviert. Bei ihren Doggen funktionierts offenbar auch super und die werden auch vollkommen gewaltlos erzogen, und alle sind sehr gut erzogene Freunde.
    Also zusammenfassend gesagt: es hat uns ganz gut gefallen, dass alles darauf aufgebaut ist, dass wir unsere 2-Beiner und sie uns ein wenig besser verstehen lernen … das Rad neu erfunden hat Fichtlmeier freilich auch nicht.

  16. Hoshi schreibt am 6. Dezember 2008 um 23:40 Uhr:

    Naja, immerhin ist er einer derjenigen, denen Frauchen Verständnis für die Hundeseele zugesteht. :-)
    Erstaunlich ist aber wieder mal, dass seine Methoden trotz teilweise eklatanter Denkfehler (z.B. Dominaztheorie) funktionieren und er arbeitet durchaus mit körperlicher Gewalt (wie auch eigentlich alle Jäger).
    Vieles funktioniert ja einfach NUR dadurch, dass sich die Menschen endlich mal mit ihren Hunden beschäftigen, versuchen sie zu verstehen und eine relativ klare Linie fahren. WIE sie es machen, ist dabei im Prinzip einerlei. DAS ist eigentlich das Geheimnis der Hundeerziehung :-)
    Und jetzt würden Frauchen noch mal die Ruheerziehungstipps interessieren, vielleicht in einem neuen Thema?

    Wüffchen
    Hoshi

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