Heute vor 9 Jahren wurden unsere Vorgänger, die Bassets Chatty und ihr Bruder Henry in Donzdorf bei Ulm (D) geboren. Vieles zu Hause und hier auf unserer Website erinnert noch an die Jahre mit den Bassets, und ich selbst wurde 12 Monate von Ersatzmama Chatty umhegt, behütet und erzogen.
In lieber Erinnerung
18. Januar 2009
Schlagwörter: basset
Veröffentlicht um 07:17 Uhr in Alltag | Kommentare (9) | Kommentar schreiben
9 Kommentare zu › In lieber Erinnerung ‹ »
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und wie seit ihr nach diesen Beiden auf Doggen gekommen?
L.G. Silvie
Hallo Paris,
da haben Deine Futterträger ja einen großen Sprung gemacht. Wie bei uns, meine Vorgänger waren zwei Yorki’s.
Liebes WUUUH
Sally
Hallo Indi und Silvie,
im Grunde findest du alles in unserem Prolog, aber im Zeitraffer zusammengefasst:
Nach Henrys Tod war sofort sonnenklar, dass Chatty ohne Kumpel nicht konnte/wollte (das teilte sie uns nicht nur tagelang, sondern wochenlang deutlichst mit)… Selbstverständlich überlegten wir wieder einen Basset zu holen! Aber es gab in ganz Europa keinen Wurf, bei dem sowohl für uns als auch für Chatty möglichst alles stimmte (Alter, Ahnenlinie – Gesundheit, Langlebigkeit, Inzuchtkoeffizient, Ahnenverlustkoeffizient usw.) und es zeigte sich schnell, dass wir nicht lange warten sollten! Wir suchten wirklich intensivst Tag und Nacht, ergebnislos. Da beide Bassets aber schon mit einer Doggendame aufgewachsen waren und wir die Rasse gut kannten und liebten, entschieden wir uns recht leicht wieder für eine Dogge. Und da war Paris, den nicht nur wir und Chatty “brauchten”, sondern der auch uns und Chatty brauchte!
Nach Chattys Tod, der auch so plötzlich und unerwartet kam, war die Situation sehr ähnlich: Paris brauchte auch einen Kumpel, die Situation in der Bassetwelt hatte sich nicht verbessert und Vernunftgründe (Spielen, Toben und die Verletzungsrisken mit einem kleineren Kumpel) ließen uns eine zweite Dogge suchen. Die Suche war wieder intensivst, dauerte aber länger, dann kam Bel Ami … und alle sind sehr glücklich
Hallo Sally,
ja, es war zwar ein großer Sprung, aber es war ja ein Sprung zurück (zu den Zeiten mit Leonberger und Doggen) und er war uns doch sehr vertraut
herzlichst Johannes
Lieber Paris,
! Also der Beitrag ist erstmal Spitze. Ich kenne Henry und Chatty noch. Chatty hat mich an meinen Boss “Quinstan Alberta” (Berta) erinnert, deshalb kann ich ihr nicht wirklich nachtrauern….Was mir aufgefallen ist: Hatte Chatty keine eigene Futterschüssel und mußte warten, bis der Macho Henry fertig war? Das kann ich nicht glauben!! Ich bin sicher, dass dein Frauchen auf jeden Fall eines Tages wieder einen Basset haben wird. Ob aber ich das noch auf Erden erleben werde???? Ich bin jetzt 4 Jahre, Du fast 2 Jahre…..
mein Frauchen hat mich gebeten hier den Kommentar zu schreiben, weil sie zu sehr emotional involviert ist. Ich sehe das realistischer
Keine Prognosen, mein Frauchen will mir eine Dogge als Kumpel geben, wenn meine Mutti Momo mal nicht mehr ist. Im Himmel sehen wir uns alle eh wieder. Eines schönen Tages auch unsere Leinenhalter. Kennst du die Regenbogenbrücke? Herzliches wuff, deine Isabella
Hallo Isabella,
natürlich hatten sie beide eine, aber Henry fraß als erstes, und wenn 10 Schüsseln dort gestanden wären, Chatty hätte sich zu keiner getraut.
das IST Chattys Futterschüssel
Und was heißt da “…wenn meine Mutti Momo nicht mehr ist”?
Ist jetzt schon höchste Zeit für eine Dogge bei euch, ihr hattet ja früher auch nicht nur 2 Pelzige
herzlichst Paris
Oh, Paris, DAS sag mal meinem Herrchen!!! Ich weiß, Frauchen würde SOFORT!! Na, und ich liebe Die Doggen eh, besonders dich, vor Bel Ami hab ich Respekt! Herzlichst Isabella
Hallo Paris,
weißt Du für unsere Futterträger war das eine Katastrophe als ihre zwei Püppchen nicht mehr konnten, erst die eine, sie hieß Quennie. War damals 13 Jahre alt, sie hatten sie bekommen mit 6 Monaten, sie war ein außergewöhnlicher Hund, und wenn ich das so sage, dann ist das auch so, meine Futterträger hatten nie einen Hund der so lernfähig und wissbiegierig war als sie. Man konnte ihr alles sagen uns sie hat es kapiert ohne wenn und aber, leider war sie krank, sie hatte schon seit ihrer Kindheit Diabetes, und die TA hatten das nie gefunden, erst bei der Obduktion. Julia war das Bobbele, ich hoffe Ihr versteht das. Die kleine Maus hat alles gemacht was ihre große Schwester gemacht hat. Als die Große nicht mehr da war, war das eine Katastrophe, sie musste alles neu lernen, aber wirklich alles. Drei Jahre nach Quennie, hat auch Julia ihren Weg in den Hundehimmel gefunden. Laut Erzählungen, war das für meine Futterträger, bald wie ein Weltuntergang. Und danach ging die große Suche los, meine Mami sagte nie mehr einen Hund, sie könnte das nicht mehr ertragen, ständig die Sorgen um die Hunde. Tja und dann kam ich. Mein Pappi hat wirklich gekämpft für mich, und irgendwann konnte meine Mami nicht mehr wiederstehen, trotz aller Probleme, die bei einer Hundehaltung auftreten können. Gott sei Dank, denn ich bin so froh hier zu sein. Wer weiß was mich sonst erwartet hätte, bei dem was man so alles liest bei den Franz…………… .Und es war wirklich eine Heiden Arbeit mich zu finden. Es war keineswegs einfach, sie haben mich dann letztendlich in Italien geholt, weil bei uns keine Möglichkeit bestand.
Paris und Bel Ami, wir können froh sein, das wir solche Futterträger gefunden haben.
Liebes WUUUH
Sally
Ach Sally,
ich versteh dich nur zu gut! Weil du das schreibst von Pappi und Mami … unser Frauchen hat den Beitrag auch nicht gelesen, weil sie das noch immer nicht kann (hab ich mit Herrchen allein gemacht), sie hing so sehr an den Bassets! Und ich durfte selbst ein Jahr lang erleben wie außergewöhnlich Chatty war, ich glaube auch, dass Frauchen sich genau deshalb gar nicht so wehrte, dass als nächstes wieder eine Dogge und nicht ein Basset kam. Sie hatte die (übliche) Angst zu vergleichen und es wäre nicht leicht gewesen, wieder solch ausgeprägte Individualisten wie meine Chatty und Henry zu finden … Und unsere Vorgängerin, Doggendame Aja war auch eine so feine Hündin, aber das ist schon länger her und da fiel dann die Entscheidung zur Dogge eben doch leichter (kann dir gar nicht sagen, wie froh ich darüber bin!)
Du hast wirklich Recht: Wir können sehr froh sein für unsere Futterträger – und umgekehrt: Wir brauchen einander gegenseitig so sehr!
herzlichst Paris
*schneuz**tränchenkuller*
Hach, was für eine schöne Bildergeschichte.
LG Kiki