Gestern Nachmittag hörte Herrchen unser Frauchen laut im Hof schreien und dachte, dass die Ursache Bel Ami sei … war er aber ausnahmsweise nicht! Frauchen war grad beim Schließen des Kofferraumdeckels ihres Autos, als Paris auf einmal einsteigen wollte und seinen großen Kopf reinsteckt. Natürlich versucht Frauchen sofort den zufallenden Deckel zu stoppen, Paris kam auch tatsächlich mit dem Kopf raus, nur ihr Finger blieb drin und sie war buchstäblich ans Auto geheftet … als Herrchen dann endlich kam, war der Finger schon ziemlich blau und blutig …
Heute hatten wir mittags einen Tierarzttermin für Paris.
Da Sascha am Montag seinen 10. Geburtstag mit Freunden feierte, war das Hundehotel in einen Kinderautobus umgestaltet worden und musste heute morgen wieder zurück in einen “Viehtransporter” gewandelt werden. Der laute Schrei kam heute von Herrchen, weil er plötzlich beim Aufheben eines Sitzes seinen Arm nicht mehr bewegen konnte, wohl irgendwas mit Bizepssehne oder Ähnlichem … aber er geht einstweilen konsequent nicht zum Doktor.
Jedenfalls war der Tag schon gelaufen, bevor er noch richtig begonnen hat.
Dafür sorgte Paris, und das ist das mit Abstand Wichtigste, dann doch nicht für die nächste schlimme Überraschung, er hat sich nämlich offenbar “nur” eine Zehe stark verstaucht und durch den Schongang war die Wirbelsäule in Brustwirbelhöhe etwas verschoben. Das konnte Frau Doktor auch gleich einrichten und die Zehe wird halt noch ein paar Tage dauern …
Themenwechsel:
Bel Ami ist heute 8 Monate und 17 Tage alt. Nicht nur unseren 2-Beinern, sondern auch allen 2-Beinern unserer Freunde im Park und vielleicht auch euch ist (schon seit längerem) aufgefallen, dass er gerne seine Haare am Rücken und die Nackenhaare etwas aufstellt. Nun wird so etwas bekanntlich als Aggressionssignal interpretiert!
Bel Ami macht das aber praktisch immer, etwa wenn er ihm unbekannte Menschen trifft, oder auch bei seinen besten Freunden, mit denen er einfach nur lustig und wild herumtoben will und das dann auch tut.
Unsere 2-Beiner sind sich nicht ganz sicher, was sie davon halten sollen … ?
Auf dem untenstehenden Video kann man im ersten Teil nicht nur einen fast perfekten “Alphawurf” Bel Amis sehen
(siehe dazu vor allem die Beiträge von
Merlin und Dojan oder von
Emil und
Dixie), sondern auch seine aufgestellten Nackenhaare. Der zweite Teil zeigt, dass Kim, nur 2 Monate älter als Bel Ami, das alles aber bestens überlebt hat!
Speziell für Hoshi natürlich auch der Beweis, dass wir uns bei unseren Runden schon ganz schön viel bewegen
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Gut, dass sich ein Briardbesitzer niemals Gedanken um eine vorhandene oder nicht vorhandene Bürste machen muss.
Frauchen kennt sich da so gar nicht aus.
Beim Alphawurf liegt außerdem der “Alpha” immer unten, so ist es jedenfalls bei mir…äh…oder sollte ich das falsch verstanden haben?
Wuff
Emil
Oh das hört sich ja nach viel Pech momentan an.
Wir wünschen euch allen Gute Besserung.
Lg Kiki
Na bei Euch geht es ja hoch her, dann erstmal gute Besserung an Frauchen und Herrchen, natürlich an Paris die allerbesten Wünsche.
Ich hab auch so einen Kameraden. einen schwarzen kurzhaar Hund, keine Ahnung welche Rasse, aber der macht das auch so, wenn er mit mir spielt, immer die Haare nach oben. Er ist aber sehr sehr lieb. Leider kann ich sonst nichts dazu sagen, weil mein Frauchen auch noch nie einen kurzhaarigen Hund hatte.
Liebes WUUUH
Sally
Also, mein lieber Bel Ami,
ICH sehe deine Bürste auch als überheblich und leicht aggressiv an. Ich kann dir heute schon versichern, dass ich mächtig Schi… vor dir haben werde, obwohl ich Doggen sehr gut kenne und vor Paris ja auch keine Angst hatte. Auch wenn du das bei Menschen machst, die du nicht kennst, du signalisierst erst einmal, dass du 0 Angst hast, aber auch zu keinem Kompromiss bereit bist!! DAS ist nicht korrekt! Du solltest, wie jeder normal sozialisierte Hund, freundlich wedeln! Also arbeite an dir und lass dir ruhig mal einen Ordnungsgong für die Bürste geben…
Von meinem Frauchen soll ich bestellen, dass sie den Zweibeinern ganz schnell gute Heilung wünscht. Paris wird wohl alles gut überstehen, wenn es nur 1 Zeh ist, der Probleme macht.
Bitte, Bel Ami, geh in dich, du verunsicherst damit die, die nicht so selbstbewußt sind! Du warst schon schon als Welpe sehr, sehr selbstbewußt, als wir dich kennenlernten!!
Liebes Wuffi Isabella
An manchen Tagen sollte mensch lieber im Bett bleiben
Und ansonsten krieg ich (!) hier gerade eine Bürste! Was man alles in ein einziges Körpersignal versucht hineinzuinterpretieren ist schon abartig.
1. Aus einem einzigen Körpersignal etwas herleiten zu wollen, ist völlig unmöglich und man liegt mit Sicherheit falsch!
. Glaubt jemand wirklich, sie würde so vertrauensvoll mit einem Hund spielen, der Aggressionssignale aussendet? Dem empfehle ich den Aibo
oder was von Steiff.
Wenn ich “o” zu dir sage, weisst du dann wirklich, ob ich sagen will, du bist toll oder du bist doof??? Würde mich stark wundern
Wir Menschen sind bez. Hundesprache eh schon schlimme Analphabeten. Ein Hund sendet gleichzeitig (!) 30-40 oder mehr Körpersignale aus, wenn wir richtig gut sind, entdecken wir 8 oder 9. Und je nach Kombination kann 1 Signal völlig gegensätzliches bedeuten!
Du kannst die Bürste relativ sicher beurteilen, indem du schaust, wie der andere Hund diese Bürste beurteilt. Und Kim beurteilt das schon ganz gut
In der Sizuation oben würde ich sagen, die Bürste ist eher eine Mischung aus Imponiergehabe (er will sich ein wenig grösser machen) und etwas Unsicherheit. Er versucht das Spiel zu lenken, aber sie trickst ihn immer wieder aus
2. Dass die Bürste ein Aggressionsignal sein soll ist genauso ein Schwachsinn, sorry, wie dass Knurren immer böse oder Wedeln immer freundlich ist.
3. Buchtipps:
Feddersen-Petersen: Ausdrucksverhalten beim Hund
Anders Hallgren: Lehrbuch der Hundesprache
DVD: Fremdsprache Hündisch 1-3 von Birgit Lehnen.
Das sollte für den Anfang reichen
VG
Karina
Hallo Karina,
wir sind uns in den wesentlichen Punkten auch ganz einig! Klar, dass Kim ihn nicht als aggressiv empfand, klar, dass Hund sehr viele Signale aussendet …
Was uns aber trotz allem zur Vorsicht mahnt, ist, dass
viele andere Hunde vor ihm Angst haben und dann schnell abwehrend reagieren, obwohl er sich – nach unserem Ermessen – exakt so verhält wie bei Kim, er will toben, sein einziges Interesse …
Das sind z.T. auch deutlich ältere Hunde wie Lumpi, der fast mit jedem kann (Lumpi ist kastriert und bis auf ganz wenig Ausnahmen jedes Hundes Freund!) … der knurrt im Spiel Bel Ami recht schnell an, was seine Besitzerin zur Bemerkung veranlasste, dass der arme Lumpi vor dem bösen Bel Ami Angst hätte …
Wir besuchten Lumpi im Geschäft seiner Besitzerin und Lumpi nahm Reißaus (!) und floh über die Fußgängerzone und versteckte sich, etwas was er nie sonst tut … sie musste ihn suchen und einfangen, wir bewachten einstweilen ihr Geschäft!
Die Liste wäre lang, Mika, der Mops, noch nicht so alt, vesteht vielleicht die Sprache nicht richtig – im Gegensatz eben zu Kim – er wirkt bei Bel Ami verängstigt und extrem unsicher, was er sonst aber halt nicht ist. Detto ein paar sehr selbstbewusste Spaniels, die sonst das Sagen haben und ziemlich verstummen wenn sie auf ihn treffen, ein Münsterländer, ein Labrador und viele andere.
Und ja, fremde Hunde wissen auch nicht, dass er ihnen nix tut!
Und wegen Isi: Wenn wer ganz sicher vor Bel Ami keine Angst hat, dann sie, die weiß es schon zu sagen wo es lang geht
sie kennt ihn ja auch lange und gut genug …
Ein Punkt, der bei dem Thema allerdings auch nicht ganz unter den Tisch fallen darf, sind die Typika bei Doggen … kein Zufall, dass es in den Wesenstests international keine oder kaum Zwischentöne gibt: Sehr verkürzt formuliert: Es gibt die aggressive Dogge und Punkt. Auch wenn sie ängstlich ist, ist sie aggressiv, weil sie dann ein Angstbeißer wird/ist … Dass das natürlich so nicht stimmt, liegt auf der Hand, das ist aber trotzdem leider die Praxis. Paris ist ein gegenteiliges Musterbeispiel: oft etwas ängstlich, aber nie auch nur im Ansatz aggressiv … und definitiv kein Angstbeißer.
Nur: Trotzdem hat diese Beurteilung einen Sitz im Leben: dass nämlich Doggen meist von Natur aus sehr sehr ängstlich sind (meist!) und sehr viele sehr lange brauchen, bis sie einen Wesenstest bestehen, und selbst dann muss alles mit ihnen geübt werden! Solch wesensstarke Doggen, wie Bel Ami es ist, gibt es, ja, sie sind aber ganz selten.
Von den Klubs aus wird Wesenstärke zwar offiziell gefordert, aber in Wahrheit hat man auch Angst vor zu viel Selbstbewusstsein, damit die Dogge nicht eines Tages zu den Kampfhunden zählt, was vor allem dann schnell passiert, wenn solche Doggen in die falschen Hände geraten.
herzlichst Johannes
Die bits und bytes sind heute mal richtig durch die Leitung geflutscht, also konnten wir uns auch mal ein Video von euch anschauen
Toll!
Bel Ami ist rotzfrech, nutzt ja seine Größe richtig aus, und das die Kim so unterwürfig ist macht ihm wohl Spaß.
Jaja, so sind die Jungspunde, vor allem wenn sie einen älteren gutmütigen Kumpel (Paris) haben
liebe Grüße,
Diana und Patrick
Hach, hat wohl doch länger mit dem herunterladen gedauert, ich lese gerade Karina’s und Deinen Kommentar. Ich stimme Karina voll zu, wieder mal “deftig” geschrieben aber sie hat mal wieder Recht
So gutmütig war er dass er uns geklaut wurde!
Was das Wesen der Dogge angeht, da hatte ich auch meine Erfahrungen, mein Lord war ein gutmütiger, tolpatschiger aber selbstbewuster Hund. Er ließ jeden auf das Grundstück aber nicht mehr raus
Viele Hunde haben eher Angst vor Dixie, egal ob kleiner oder größer als sie, aber das liegt nicht daran dass sie Aggression ausstrahlt, das macht sie nicht. Sie ist ihnen eher unheimlich und manchmal kommt es vor dass sie selbst einen anderen Hund als unheimlich empfindet und mit dem nichts zu tun haben will (oder es dauert sehr lange).
Ich mag das nicht, darüber zu schreiben, ich mag lieber darüber diskutieren, mit reichlich Gestik und Mimik – das kann ich besser
liebe Grüße und Gute Besserung!
Diana
Hallo Karina,
Ich weiß, dass du zu 99 % RECHT hast. Ich muß aber Dixie beistimmen, dass auch ich über solch Thema lieber diskutiere. Johannes hat sehr diplomatisch geantwortet. Ich kenne Deinen Blog und schätze Dein Wissen und Deine Erfahrung. Ich bin der Meinung, dass das Bloggen Spaß machen soll. Wenn man sich aber im Ton vergreift, macht es das nicht mehr. Anmerken möchte ich noch, dass ich sowohl das Buch “Ausdrucksverhalten beim Hund”, als auch “Calming Signals” besitze, und diese, sowie andere einschlägige Literatur mehrfach gelesen habe. Wenn Johannes und ich einander 2 x im Jahr treffen, tauschen wir auch immer solche Bücher aus. Nichts für ungut
Heidi
hier meldet sich mal die Leinenhalterin von Isabella, selbige ist nämlich eingeschnappt
Hallo Johannes,
ich meinen Pappi gefragt und der hat gesagt, das ist die statische Aufladung des Staubsaugers. HiHiHi Grins
Liebes WUUUH
Sally
Hallo Heidi, ich hatte hinter meiner Bemerkung zu Karina’s Kommentar einen smilie platziert, was ausdrücken soll dass ich sie so nehme wie sie ist. Die Erfahrungen die man im Laufe der Zeit macht können einen ändern, vor allem dann wenn man fast tagtäglich mit menschlicher Ignoranz und alte Hundeerziehungs-Methoden konfrontiert ist…Und das ist bei Karina wohl der Fall. Da wird der Ton dann schnell mal etwas scharf
Aber die Inhalte stimmen und darauf kommt es an.
Also seid lieb zueinander
liebe Grüße,
Diana
Hallo Diana,
In diesem Sinne – Grüße an Alle!!
Danke für Deinen netten Kommentar. Ich will keinen Streit und ich weiss, dass Karina zu 99 % RECHT hat, ich wollte einfach nur mal mitteilen, dass ich auch nicht ganz dumm bin und wir am Bloggen ALLE Spaß haben wollen/sollten! Genau deshalb soll auch Frieden unter uns sein!!
Ich kann mir schon vorstellen, wie es ist, wenn man andauernd mit Leuten zu tun hat, die 0 Ahnung haben und noch aus der “Zopfzeit” alles BESSER wissen. Auch ich kenne das zur Genüge, sogar im Freundeskreis – LEIDER!!
Aber ich bleibe höflich
Herzlichst Heidi
Nachdem ich ja ziemlich Stress mit Coralian hatte (wobei ich die netten Kommentare meiner Leser immer als sehr positiv gesehen habe!, der Stress kam ja von außerhalb), macht es mich fast etwas betroffen, dass hier aufgrund eines Kommentars so eine Diskussion lostritt.
Da kommt das Harmoniebedürfnis in mir hoch!
Ich hab Karinas Kommentar eigentlich als Bestätigung interpretiert und Bestärkung, sich darüber nicht so viele Gedanken zu machen, weil wir die Hundesprache sowieso nie zu 100% verstehen werden. Und auch da gibt’s genug Smilies.
Imponiergehabe find ich gut interpretiert: Bel Ami ist halt ein “cooler Hund” und manche Damen finden den “Macho” halt attraktiver, manche weniger
Ich habe aber Johannes Artikel so interpretiert, als habe er generell überhaupt nicht die Einschätzung bzw. Sorge, als sei Bel Ami aggressiv.
Nur überlege ich mir: er als Doggenbesitzer hat nochmal Probleme, die wir gar nicht kennen, obwohl beispielsweise auch ein Briard ja schon ein großer Hund ist. Vor Doggen haben die Leute tendenziell eher Angst, auch die Hundebesitzer kleiner Hunde. Johannes hat damit eine ganz andere Verantwortung und sicher ganz persönlich den Anspruch, dass seine Hunde immer “funktionieren”, aber auch gut ankommen.
Ich fände es interessant, darüber zu diskutieren, nicht nur wie Hunde gegenseitig kommunizieren, sondern auch wie man als Hundebesitzer, gerade mit großen Hunden, mit den Ängsten und Vorurteilen der Nichthundebesitzer umgeht.
Also streitet Euch bitte nicht!
Menno, Diana,
gesetzt, auf Injurien verzichtet und mehrfach umformuliert
. Auch ein Grund, weshalb ich lieber live diskutiere.
dabei hatte ich extra viele
Johannes, noch ein paar Anmerkungen:
Ich habe selbst viele Jahre lang viele Wesenstests abgenommen
und bei Hoshi stehen in den nächsten Monaten gleich 2 Wesenstests an.
, heisst das noch lange nicht, dass sie für andere Hunde auch gleich aussehen.
1. ist Aggression per se erstmal nichts Schlechtes, ohne Aggression hätte es keine Evolution gegeben.
2. gibt es auch unter Hunden viele Analphabeten, ein Husky kennt z.B. 30 Mimiken, ein Schäferhund 13 und diverse Kleinhunderassen nur 2 oder 3. (Feddersen-Petersen). Mal ins Blaue: Bel Ami hat vielleicht zu wenig Hundekontakte ohne dass Paris irgendwo mit dabei ist, zuwenig ohne Paris unterwegs?
3. Eine Erklärung könnte sein, dass Bel Ami altersgemäss noch tollpatschiger und ungestümer ist, daher entsprechende Reaktionen hervorruft.
4. Bel Ami zeigt das typische Zweitrüdenverhalten, nach deinen Schilderungen leben beide Hunde in ihrer typischen Rolle/Struktur. Interessant wäre zu wissen, ob ihr jeden Tag mit beiden Hunden mindestens 1 h getrennt Gassi geht, sollte man machen.
5. Ein Wesenstest, für den geübt werden muss, ist kein Wesenstest, sondern eine Abfrage von Dressurleistungen.
6. Vorsicht vor selbsterfüllender Prophezeiung, hier werden gerade wieder Doggen en masse versaut! Dogge “aggressiv” – in besagte Hundeschule gegangen – mit Gewalt und Aggression gefügig gemacht (Leinenruck, Alphawurf etc) Ergebnis: JETZT ist die Dogge wirklich aggressiv und kann nur noch mit Beisskorb geführt werden
7. Briards standen mal eine zeitlang auf der Kampfhundeliste, sie scharf zu machen, wäre bei den meisten ein Klacks.
8. Auch wenn für uns Menschen alle schwaruen Doggen gleich aussehen
9. Selbstbewusste, wesensstarke Hunde werden NIE in Raufereien oder Auseinandersetzungen verwickelt, sondern die unsicheren. Deshalb geht Hoshi regelmässig zum Hundetreff, um dort viel Sicherheit zu lernen im Umgang mit allen Hundearten und Rassen. Merlin wurde in seinen 13,5 Jahren nur 2 mal, vom gleichen bekannt pathologischen Hund, angegriffen und er war ein Musterbeispiel für Souveränität.
VG
Karina
Zum Thema Bürste fällt mir gerade noch ein, dass manche von Emils Freundinnen bei der freundlichen und stürmischen Begrüßung auch eine heftige Bürste stellen. Deswegen denke ich, mal sollte die Bürste wirklich nur zusammen mit allen anderen Signalen des Hundes deuten.
LG BB