Ganz ohne Bürste

14. Februar 2009 - geschrieben von Johannes

Zu allererst euch allen vielen Dank für die Kommentare, besonders auch dir, Karina, für die 9 Punkte … der Einfachheit halber sei mein Nachtrag zum Thema in einen neuen Beitrag gepackt.
Wir gehen zwar auch getrennt mit den Hunden, doch sicher zu wenig oft oder zu wenig lang, was wir aber umgehendst intensivieren werden!

Zunächst denke ich, dass meine Formulierung “… bekanntlich als Aggressionssignal interpretiert” leider missverständlich war und dass die gestellte Frage wahrscheinlich überhaupt unzulässig verkürzt dargestellt worden ist.
Hätte ich etwa “… dass der Hund aufgeregt ist …” geschrieben (so wird es zumindest in der  Wiener Hundeführscheinprüfung verlangt), wäre die Diskussion vielleicht anders verlaufen.
Die Absicht hinter dieser “missverständlichen” Formulierung war eine provokative, weil nämlich die unbedarften und unwissenden Hundeführer, die Bel Ami sehen, seine aufgestellten Haare leider immer nur als Aggressionssignal verstehen und verstehen wollen und ihn dann schnell als tendenziell aggressiv (=negativ und “so einen wollen wir nicht”) abstempeln. Wäre schön, wenn sie hier mitlesen …

Selbstverständlich sind wir – wie Anne richtig sieht – nicht der Meinung, dass unser Bel Ami aggressiv ist. Aber genauso selbstverständlich sind wir uns der Tatsache wohl bewusst, dass Bel Amis Wesensstärke und Coolness, wird diese nicht korrekt gelenkt, zum Problem werden können.
Natürlich wissen wir, dass Bel Ami keine Aggression ausstrahlt, wenn er die Haare aufstellt, wenn er Kim
trifft. Und doch halten wir es für richtig, genau zu beobachten wie aufgeregt er gewissen Situationen
begegnet und wie er sie verarbeitet.

Es gibt für diese Überlegungen im Wesentlichen ein paar Gründe, die bei diesem Thema immer in unseren Hinterköpfen mitschwingen:

  • Grundsätzlich:

    Wir erziehen unsere Hunde gewaltlos und vor allem so, dass auch sie selbst in Stresssituationen möglichst keine aktiven unangemessenen Aggressionen zeigen.

  • Farbe:

    Bel Ami, selbst kohlrabenschwarz, kommt aus Blau (Die Blaufärbung ist ein durch ein Gen verhindertes Schwarz). Im Gegensatz zu Paris, der schwarze und gefleckte Ahnen hat. Nun werden traditionell mit den Farben der Doggen auch gewisse Eigenschaften verbunden. Und den Blauen sagt man eben oft nach, dass sie sehr selbstbewusst sind und schneller zu Aggressionen neigen …
    BlauzüchterInnen lehnen diese Kategorisierung oft ab, andererseits findet man in den einschlägigen Doggenforen auch immer wieder Sätze wie “…darf ich raten, der kommt aus blau? …”, wenn ein Fall geschildert wird, der aggressive Handlungen des Hundes zeigt. Vielleicht ist es auch nur der manchmal schmale Grad zwischen sehr ausgeprägtem Selbstbewusstsein und Neigung zur Aggression, der diese Meinung prägt, vielleicht stimmt es auch gar nicht, dazu fehlen uns einfach die statistisch relevanten Daten. Und doch, Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.

  • Genealogie:

    Bel Ami hat im Gegensatz zu Paris sowohl väter- als auch mütterlicherseits praktisch ausschließlich Ahnen, die aus Polen und der ehemaligen DDR kommen. Und um zu erahnen was ich damit sagen will, seien kurz Teile des Wesenstests, wie er etwa auch in der ehemaligen ČSSR praktiziert wurde, skizziert. Der Wesenstest musste bestanden werden, wenn der Hund für zuchttauglich erklärt werden sollte:

    Der Hund musste einen Gegenstand bewachen. Dazu wurde er allein angebunden und ein Scheintäter versuchte den Hund abzubinden oder den Gegenstand zu klauen. Hat der Hund ihn an den Gegenstand gelassen: Minuspunkt!
    Danach wurden Hund und Besitzer vom Scheintäter überfallen. Da musste der Hund hart und fest (!) in den Schutzarm beißen. Wenn der Hund dabei keine Reaktion zeigte, fiel er durch und war nicht zuchttauglich! Und das OHNE Schutzausbildung! Daher arbeiteten einige ZüchterInnen, die mit ihren Hunden nicht rausgingen, nur auf das Beißen! Diese wurden dann mittels Stück Holz durch Aufbiegen der Kiefer vom Scheintäter “abgepflückt”! Ich möchte mir Bel Ami mit seinem Endgewicht und seiner Kraft, Gift und Galle sprühend, lieber nicht vorstellen, das wäre ein wandelndes Pulverfass!

    Die Dogge ist sicher von Natur aus ein gutmütiger und zurückhaltender Hund. Durch entsprechende Selektion verschwindet das gutmütige Wesen.
    Zum Glück kamen nach der Wende dann die in der BRD (und EUDDC) gezüchteten Doggen, die von vielen abschätzig genannten “Pflaumen” …

    Nur am Rande sei angemerkt, dass auch heute manche mit ihren Doggen Schutzausbildung machen, was wir bei der Dogge nicht nur grundätzlich, sondern auch aus orthopädischen Gründen massivst ablehnen.

    Ebenfalls am Rande: Insbesondere Bel Ami wurde aufgrund intensivster Genealogierecherchen unsererseits gefunden. Die Langlebigkeit, Gesundheit und Wesenstärke seiner Ahnen und der zu einem großen Teil sehr hohe Ausbildungsgrad dieser führte uns zu Bel Ami oder eben – wenn man so will – Bel Ami zu uns und Paris.

  • Persönliche Gründe:

    Wir wurden ohne jegliches Zutun unsererseits mit dem Thema Aggression auch persönlich konfrontiert. Ein im österreichischen Zwinger von Paris lebender Halbruder (selber Vater wie Paris) wurde vom deutschen Doggenklub vor etwa einem Jahr wegen Aggression für die Zucht gesperrt. Da die diesbezüglichen Klagen noch laufen, schreibe ich hier natürlich nicht mehr.
    Und wir wurden vom österreichischen Zuchtwart, der als Tierarzt Paris 7 Monate betreute (!), kurz danach angerufen, ob unser Hund (Paris!) aggressiv sei! Paris war damals 13 Monate alt. Ohne Bezug zu nehmen auf einen konkreten Fall (!), ganz allgemein sei angemerkt: Besonders fatal wäre eine Aggressionsanschuldigung für die Rasse, falls sie einen Hund trifft, der keine aktive (unangemessene) Aggression zeigt.

    Zu den persönlichen Gründen gehört aber auch unsere eigene Erfahrung mit den so extrem unterschiedlichen Reaktionen unserer beiden Hunde, die uns immer wieder verblüffen! Paris wurde, als er noch ganz jung, aber eben schon ziemlich hoch war, immer wieder von anderen, viel kleineren Hunden verbellt, in die Flucht geschlagen und zum Teil böse gemobbt. Natürlich funktioniert so etwas nicht monokausal, aber Paris war leider ein willkommenes Opfer. Ähnlich versuchten es auch die selben Hunde bei Bel Ami, nur funktionierts bei diesem überhaupt nicht. Darüber habe ich ja schon geschrieben, und das ist eben das Problem der anderen und nicht das von Bel Ami (siehe dazu vor allem auch die Kommentare von Dixie und Emil).

Abschließend noch ein Erlebnis von gestern Abend:
Frauchen geht mit den beiden im Park, schon ein wenig dämmrig, starker Wind, als plötzlich mit Höllentempo ein Mountainbiker mit Vollvisierhelm in einer schwer übersehbaren Kurve von oben daherschießt und so abbremst, dass Staub, Sand und Splitt hoch aufgewirbelt wurden. Frauchen schreckte sich wirklich sehr, Paris schreckte sich auch extrem und erfing sich länger nicht, aber Bel Ami schreckte sich gerademal 1 Sekunde lang. Als der Mountainbiker sich – offenbar auch im Schreck – gleich wieder in Bewegung setzte, vefolgte Bel Ami diesen in eindeutig nicht spielerischer Absicht und wollte ihn vom Rad holen. Der Radfahrer blieb dann, weil Frauchen dem Bel Ami nachschrie, stehen und Frauchen konnte Bel Ami doch noch abfangen und halten …

Mit lieben Grüßen Johannes

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Veröffentlicht um 15:10 Uhr in Alltag | Kommentare (9) | Kommentar schreiben

9 Kommentare zu › Ganz ohne Bürste ‹ »

  1. Heidi schreibt am 14. Februar 2009 um 21:53 Uhr:

    Hallo Johannes,
    Du hast alles sehr ausführlich ( auch für die Leute, die nicht so sehr erfahren mit Doggen sind, ist es gut zu verstehen)
    erklärt. Eigentlich ist dem nichts hinzuzufügen, ich weiß, dass Ihr versucht, alles richtig zu machen. Welcher verantwortungsbewußte Hundehalter versucht das wohl nicht? Viel Erfolg und Drückerchen für Paris und Bel Ami.
    Herzlichst Heidi

  2. Emils Frauchen schreibt am 15. Februar 2009 um 09:30 Uhr:

    Was mir zum Thema Aggression gerade einfällt:
    Ich bin über Aggressionen beim Hund sicher auch nicht hoch erfreut. Trotzdem bin ich der Meinung, einen Hund ohne Aggressionen gibt es nicht. Nur frühkastrierte Hunde würde ich da als Ausnahme sehen, aber die haben es trotzdem oder auch deswegen nicht immer leicht. Es gehört, wie beim Menschen, einfach dazu sich auch mal zu wehren und sich nicht jede Unverschämtheit bieten zu lassen. Ansonsten ist so ein Hund ganz schnell ein Mobbingopfer anderer Hunde.
    Solange sich der Hund “nur” mit dem Aufstellen einer Bürste Respekt verschafft, umso besser.
    LG
    BB

  3. Johannes schreibt am 15. Februar 2009 um 09:48 Uhr:

    @ Heidi,
    klar bemühen wir uns, bleibt zu hoffen, dass gut gemeint nicht das Gegenteil von gut gemacht ist, wie Tucholsky sagt ;-)

    @ Emils Frauchen,
    wie du schreibst “es gehört dazu … sich zu wehren”, JA, das seh ich ganz genauso, wir achten nur darauf, dass von ihm aktiv keine Aggression ausgeht, also er darf andere Hunde, wenn er sie sieht oder auch im Spiel, nicht böse angehen (da greifen wir auch ein), wehren dürfte er sich natürlich.
    Lumpi bei uns ist frühkastriert und keiner der uns/ihm bekannten Rüden zeigt gegen Lumpi irgendwelche Aggressionen, da hat er wahrscheinlich einfach Glück, er selbst kann außer mit 2 oder 3 Rüden eigentlich mit allen gut …
    Und Paris schaffte es nicht sich als Kleiner zu wehren und wurde zum klassischen Mobbingopfer, heute geht er Konflikten sehr gut aus dem Weg bzw. sagt sehr deutlich, wenn es ihm nicht gelingt aus dem Weg zu gehen, dass er nicht will. Trotzdem ist da viel noch nicht verarbeitet bei ihm. Bel Ami hingegen wehrte sich schon im Alter von 4 Monaten deutlichst. Der konnte sich schon als Kleiner offenbar wirklich gut Respekt zu verschaffen, da schienen manche ältere Rüden oft überrascht.

    lieben Gruß Johannes

  4. Emils Frauchen schreibt am 16. Februar 2009 um 09:18 Uhr:

    Da fällt mir gerade auch noch was zu ein…;-)

    Emil spielte mit seinem besten Freund Pancho, einem Rotti Mix. Dazu muss man wissen: Emil spielt immer sehr vorsichtig (ganz anders als Hoshi :-) ), rennt dabei keinen Hund um und beisst auch niemals bei der Verfolgung in den Hund, der rennt. Emil “kippt” im Spiel auch niemals in Aggressivität um.
    Mitten im Spiel mit Pancho wird Emil auf einmal stinksauer und weist Pancho brüllend zurecht. Ich habe damals darauf vertraut, dass Emil einen Grund dafür hatte und habe nicht eingegriffen. Nach 2 Minuten spielten beide wieder einträchtig zusammen, als wäre nichts gewesen. Ich tippe darauf, dass Pancho Emil im Spiel irgendwie wehgetan hatte.
    Ich will damit sagen: Oft erkennen wir den Grund für die Aggressivität gar nicht und tun dem Hund Unrecht, wenn wir zu früh eingreifen.
    LG
    BB

  5. Johannes schreibt am 16. Februar 2009 um 10:03 Uhr:

    Guten Morgen Emils Frauchen,
    dann spielt Emil ziemlich genauso wie Paris! Das ist schon richtig, dass wir oft den Grund nicht erkennen oder auch nur ihn zu spät erkennen und daraus einfach Fehlreaktionen unsererseits resuliteren können. Wir stoppen ein Spiel zu früh, obwohl beide wie bei Emil noch gerne weitergespielt hätten oder aber nehmen sie zu spät raus, kann auch passieren, wenn etwa einer der Hunde die Sprache des anderen falsch oder missversteht (siehe auch Karinas Kommentar dazu).
    So etwa sieht man in unserem Beitrag “Frühlingserwachen?”, dass Paris ganz eindeutig Beschwichtigungssignale aussendet, die von Bel Ami im Hype komplett ignoriert werden (und auch von uns nicht erkannt wurden) … und leider hat er sich eben dabei auch so verletzt.
    herzlichst Johannes

  6. sigrid und Joy schreibt am 16. Februar 2009 um 18:47 Uhr:

    Hallo!
    Ihr schreibt hier alle so professionell, dass uns gar nichts mehr DAZU einfällt… obwohl Joy eigentlich immer das letzte Wort haben will!
    Jedenfalls können wir hier noch einiges lenen – DANKE und liebe Grüße!

  7. Karina schreibt am 16. Februar 2009 um 22:34 Uhr:

    Darf ich wieder in Punkten antworten? :-)

    1. Auch eine Dogge ist ein Hund ist ein Hund ist ein Hund!
    Ich verweise auf Scott and Fuller: die Variabilität im Verhalten innerhalb einer Rasse ist deutlich grösser als die Variabilität der Mittelwerte zweier verschiedener Rassen.
    D.h. der Unterschied zwischen Dogge A und Dogge B ist viel grösser als zwischen Schäferhund XY und Dackel XY.

    2. um unbedarfte und unwissende Hundehalter machen wir einen möglichst grossen Bogen :-)

    3. Verhalten wird weniger vererbt als angenommen. Von Briards heisst es, dass sie Fremden gegenüber misstraurisch sind. Die meisten Briards sind es auch, ABER weit überwiegend als FOLGE der selbsterfüllenden Prophezeiung. Da werden schon beim Welpen winzigste Anzeichen unwillkürlich und unbewusst bestätigt. Briards sind ja so :-(
    Aber auch mein 3. Briard liebt alle Fremden :-)

    4. diese schwachsinnige Wachhundeprüfung ist leider im Osten noch immer weit verbreitet und noch leider immer nicht verboten, sie ist einfach obsolet!

    5. klar, die euch bekannten Hunde hielten auch Bel Ami für ein harmloses Schäfchen, verhielten sich dementsprechend und musste neue Erfahrungen sammeln :-) Auch Hunde sind Rassisten :-) und generalisieren stark bezüglich einer Rasse, sehe ich immer wieder deutlich bei Hoshi.

    6. dass Bel Ami sein erchrecktes Frauchen beschützen wollte, ist völlig normales Verhalten, allerdings nicht unbedingt erwünscht. Da muss man als Mensch wieder die Führung übernehmen.

    Ich denke, ihr seid auf dem richtigen Weg, macht mehr getrennt und hütet euch vor der selbsterfüllenden Prophezeiung :-)

    VG
    Karina

  8. Johannes schreibt am 16. Februar 2009 um 22:54 Uhr:

    Hallo Karina,

    in allen Punkten ;-) volle Übereinstimmung mit einer Ausnahme:
    Bei Punkt 3 bin ich mir (noch) nicht ganz sicher. Dass die self-fulfilling prophecy dabei ein Thema ist, ist klar: dein Beispiel deiner Briards lautet bei uns: “obwohl Doggen ‘meist ängstlich sind’, ist es Bel Ami eben ganz und gar nicht, richtig. Paris aber dafür umso mehr. Und der Punkt dabei ist, dass wir eher bei Bel Ami unbewusstes Verhalten gezeigt hätten, weil wir ja die leidige Geschichte von Paris kannten. Bei Paris aber waren wir wirklich vor den Kopf gestoßen, weil wir ganz sicher nicht – auch nicht unterbewusst – daran gedacht haben, dass Doggen ängstlich sein könnten … unsere Doggendame war es nicht und die Bassetdame Chatty strotzte nur so vor Selbstbewusstsein. Auch der Halbbruder von Paris, den wir kennenlernten, machte uns einen ausgesprochen selbstbewussten Eindruck usw.
    Ich sag mal so: Bei unseren beiden Buben denke ich vorsichtig doch eher an Vererbung und zwar an langfristige, also mehrere Generationen.
    Dass das nicht statistisch relevant ist, ist mir natürlich klar, aber vielleicht ja einmal ein schönes Thema für schöne Diskussionen :-) ich bleib dran ;-)
    herzlichst Johannes

    PS: Punkt 1 war mir bekannt, aber das kann (auch mir) nicht oft genug in Erinnerung gerufen werden, um diesen Punkt scharen sich ja wohl die meisten Ammenmärchen.

    PPS: Ja, und nocheinmal die self-fulfilling prophecy generell: ist auch wirklich ein (sehr spannendes) Thema, das in der Erziehung des Hundes auf Schritt und Tritt begegnet. Beispiel: Paris ist ängstlich und geht in ein gewisses Geschäft nicht oder nicht ohne Zögern. Beim nächsten Mal spürt er natürlich genau meine Sorge und geht nicht rein, weil ich ihm ja sozusagen unterstelle, dass er Angst hätte reinzugehen … ein Kreislauf, den ich durchbrechen muss, sonst kann es kaum funktionieren. Analog bei Bel Ami und seinem Auftreten …

  9. Emils Frauchen schreibt am 17. Februar 2009 um 09:43 Uhr:

    Zum misstrauischen Briard:
    Emil hat sich als Welpe von keinem Fremden anfassen lassen – das war einfach so, ohne unser Zutun. Immerhin macht er heute bei Frauen und Kinder eine Ausnahme. Aber Männer findet er nach wie vor Bäääh.
    Aber mein Hund passt zu mir, ich lasse mich auch von keinem Fremden anfassen. ;-)
    LG
    BB

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