Sorgen

18. Februar 2009 - geschrieben von Paris

Da ich leider auch nach meiner Behandlung vorige Woche noch immer nicht gut laufen konnte, die Lahmheit sogar schlimmer wurde, überwies uns unsere Tierärztin vorgestern in die Klinik, um die ganze Geschichte schulmedizinisch und technisch abklären zu lassen.

Als Erschwernis kam noch hinzu, dass der Chefarzt jener Klinik, die bei uns in der Nähe ist und wo uns alle
kennen, derzeit nicht da ist und wir daher eine  Klinik ziemlich weit weg von uns aufsuchen mussten.
Die Ernüchterung ließ dann auch nicht lange auf sich warten. Der sehr nette Chirurg ließ mich draußen laufen, tastete mich genau ab, bog meine rechte Hinterhand in alle Richtungen und drückte sehr stark auf verschiedene Stellen, vor allem rund ums Knie.

Seine sehr sicher wirkende Diagnose wurde dann durch ein Röntgen leider bestätigt:
Partieller Riss des vorderen Kreuzbandes rechts und medialer Meniskopathie.

Zum besseren Verständnis:
Im meinem ersten Lebensjahr hatte ich immer wieder schlimme Schmerzen in der linken Hinterhand, mehrfache Röntgenbefunde ab meinem 4. Lebensmonat sowie fast wöchentliche Arztbesuche waren die Folge. Immer hieß es, dass eigentlich nichts Sicheres gesagt werden könne und dass man auch nicht genau wisse, was das Problem konkret sei – wir konnten das alles schon nicht mehr hören! Trotzdem wurden aber Goldimplantate gesetzt und es trat doch keinerlei Besserung ein. Eine CT zeigte Ende November 2007 eine vermehrte Sklerose und eine hochentzündliche Flüssigkeitsbildung im linken Knie, die der Röntgenologe (Radiologe) während meiner Narkose punktierte. Ein partieller Kreuzbandriss war naheliegend, einen kompletten Kreuzbandriss konnte der Arzt praktisch ausschließen. Schon 3 Tage nach der Punktation brauchte ich keine Schmerzpulver mehr und konnte halbwegs laufen, und ab diesem Zeitpunkt gings bergauf … ich erholte mich gut, joggte langsam aber beständig mit Herrchen, die Muskeln bildeten sich relativ schnell nach und Ende Jänner 2008 gings mir bereits so richtig gut. Ich konnte belasten und gut und schnell laufen, was ich auch so gerne mache.

Nun ist es Tatsache, dass bei 40% der Hunde mit solchen Erkrankungen die andere Seite nicht lange auf sich warten lässt, meist etwa 1 Jahr. Und ich bin leider sehr pünktlich und gehöre zu diesen 40%, denn nun ist das rechte Knie betroffen: Entzündungsflüssigkeit im Knie und entsprechend bereits auftretende Arthrose rundherum. Der (wahrscheinliche) teilweise Kreuzband(ein)riss dürfte auch diesmal der Grund sein. Laut Chirurg entstand dieser aber in einem langen Prozess, unsere Rauferei war bestenfalls ein zusätzlicher Auslöser, aber eben nicht die Ursache.

Therapieempfehlung:
Ich bekomme, um nichts zu übereilen, 10 Tage lang entzündungshemmende Medikamente und wir müssen hoffen, dass in diesem Zeitraum eine deutliche Besserung eintritt. Dann bliebe mir vorerst die Operation erspart. Tritt keine Besserung ein, folgt Arthroskopie und  Operation. (Die Kosten dafür werden im letzten Satz der Therapieempfehlung genannt, wo es u.a. heißt: “ACHTUNG (sic!) … aufgrund der Hundegröße extra Platte erforderlich, deshalb …” :-( )

Nun hofft aber auch unsere  Frau Doktor sehr, das Problem doch mit konservativen Mitteln in den Griff zu kriegen bzw. die vom Chirurgen verordnete Therapie zu unterstützen. Dafür spräche unter anderem, dass mein linkes Knie beim Röntgen vorgestern sehr schön aussah und eben auch ohne operativen Eingriff genesen konnte. Daher wurde ich heute (aufgrund der exakten Diagnose sozusagen punktgenau) akupunktiert. Zusätzlich bekomme ich eine Kräutermischung zur Bänderstärkung und natürlich auch die verordneten entzündungshemmenden Medikamente.

  • Paris mit Akupunkturnadeln
  • Paris wird von der Ärztin mit einem Laser behandelt



Ein entscheidender Punkt bei der ganzen Geschichte ist die entstehende Arthrose. Die Schulmedizin bzw. die Chirurgie sieht in der Operation die wohl einzige Möglichkeit, dass ich wieder ordentlich laufen und belasten kann und die Fortschreitung der Arthrose zu stoppen.
Herrchen fand aber damals einen  Beitrag über den Wirkstoff der Hagbutte und besorgte umgehend Litozinkapseln. Ich kann nur sagen, die Wirkung war sensationell, nach etwa 3 Wochen spürte ich bereits die ersten Ergebnisse. Selbstverständlich bekomme ich daher auch jetzt wieder diesen GOPO-Wirkstoff.
Herrchen hat die  Studien dazu genau gelesen. Außerdem unterstützt er die ganze Therapie auch mit einer Kombination von Schüsslersalzen.

Wir haben uns entschlossen, die nächsten 14 Tage einfach alles zu unternehmen, um vielleicht doch die
Operation zu vermeiden.

Warum schreibe ich das alles, obwohl es mir nicht ganz leicht fällt?

Erstmal damit ihr euch nicht wundert, wenn ihr mich in nächster Zeit nicht laufen seht.
Aber es gibt auch ein paar wichtige Fragen, die sich stellen und die wir nicht unter den Tisch kehren wollen:

Die Schlüsselfrage ist und bleibt: Handelt es sich um einen “Unfall” (genaugenommen 2 “Unfälle”) oder ist die offensichtliche Bänder- und Sehnenschwäche vererbt?

Die Medizin kann derzeit noch keine Auskunft darüber geben, ob diese Schwäche genetisch vererbt wird. Obwohl laut Arzt durchaus naheliegend, kann es doch nicht wissenschaftlich nach-/bewiesen werden. Die
Wahrscheinlichkeit, dass ich ohne Bänderschwäche im statistisch bekannten Zeitraum auf beiden Hinterhänden Unfallverletzungen erlitt, ist aber wohl eher gering.

Unsere Theorie:
Dass es keine wissenschaftlichen Beweise für eine Vererbung gibt, könnte daran liegen, dass statistisch-
signifikante Daten fehlen.
Und warum fehlen diese? Zum Beispiel weil es Züchter geben könnte, die diese Erkrankung – so wie andere auch (Augen,  Herz,  OCD etc.) – wenn irgendwie möglich bei ihren Hunden nicht zugeben und/oder nicht ehrlich kommunizieren. Vielleicht kommt eine Bänder- und Sehnenschwäche aber auch bei manchen Hunden gar nicht zum Ausbruch, weil sie zum Beispiel ein Leben lang im Zwinger stehen und außer auf einer Ausstellung sich so gut wie nicht bewegen und sie etwa nie heftig miteinander spielen? Im Ring laufen die Hunde ein paar Meter und schaffen das – trotz Verbot – mit Rimadyl oder ähnlichen Mitteln fast problemlos. Wenn man da genau hinsieht, wie manche Doggen “laufen”, scheint uns unsere Vermutung gar nicht einmal so abwegig. Und (nicht nur) private BesitzerInnen von Hunden mit dieser Erkrankung scheuen vielleicht oft die teure Operation und Hund bekommt hohe Dosen Schmerzmittel. Vielleicht gibt es das alles aber auch gar nicht und entspringt nur unserer lebhaften Phantasie?

Dass signifikante statistische Daten insbesondere bei der Dogge schwer zusammenzutragen sind, liegt auf der Hand. Zuerst müsste geklärt werden, ob die Erkrankung aus der väterlichen oder aus der mütterlichen Ahnenlinie kommt und dann müssten sehr viele Nachfahren mit den gleichen Symptomen ausgewertet werden können. Bedenkt man dazu die leider oft doch geringe Lebenserwartung der Doggen, wird verständlich, warum es schwer ist statistisch-signifikante Daten zu bekommen.

Auch die Ernährung spielt eine entscheidende Rolle: So gibt es die Schulmeinung, dass große Hunde (wie etwa Doggen) wenn sie sehr proteinreich ernährt werden, ihre Bänder schwächen. Daher wird proteinarme Kost empfohlen.

Andere Züchter, die Hunde aus solchen Verpaarungen zur Zucht verwenden, haben keine Ahnung dass eine solche Erkrankung in der Linie vorhanden ist. So bin ich sicher, dass meine Züchterin nur das Beste mit der Verpaarung meiner Eltern wollte!

Vielleicht aber kann eines Tages eindeutig nachgewiesen werden, dass die Bänder-/Sehnenschwäche nicht genetisch vererbbar ist. Vielleicht bin ich auch der einzige arme Kerl in meiner Ahnenlinie, der das Pech hatte, diese Erkrankung zu bekommen, die bei Doggen gar nicht untypisch ist, sie aber in meiner Ahnenlinie eben sonst – zumindest statistisch relevant – nicht vorkommt?

Ich jedenfalls dürfte – solange die Vererbung nicht restlos geklärt ist – nicht zur Zucht verwendet werden
(was meine 2-Beiner freilich auch nie geplant haben!) …
Grundsätzlich sehen meine 2-Beiner in der ganzen Problematik ein weiteres starkes Argument für die sogenannte Outcross-Zucht, also eine Zucht, die immer wieder unterschiedliche Blutlinien verpaart und eine zu enge Typfixierung möglichst vermeidet. Die genetische Distanz sollte also groß sein, um erbgesunde Abkommen zu züchten. Dabei ist natürlich zu bedenken, dass nicht nur die letzten 2 bis 5 Generationen ausschlaggebend sind! So ist z.B. bekannt, dass sich noch nach 13 oder mehr Generationen aus einer Schwarz x Geflecktverpaarung Gelb und Blau ausspalten (können). Und dass das nicht nur auf die Farbe zutrifft, liegt auf der Hand!
Das sind aber schon wieder eigene, sehr komplexe Themen …

Derzeit werde ich sehr geschont und darf leider nicht viel raus in den Park. Ein wenig gehen muss ich
natürlich, dass sich der Muskel nicht gar so schnell abbaut. Toben ist leider ganz verboten und ich habe
registriert, dass mich die 2-Beiner auszutricksen versuchen, wenn einer von ihnen mit Bel Ami losmarschiert …

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Veröffentlicht um 18:45 Uhr in Alltag | Kommentare (45) | Kommentar schreiben

45 Kommentare zu › Sorgen ‹ »

  1. Isabella schreibt am 18. Februar 2009 um 19:09 Uhr:

    Lieber Paris, ich halte dir ganz sehr meine Daumenkrallen, dass es dir schnell wieder besser geht!! Zum Trost kann ich dir noch schreiben, dass mein Frauchen auch Lithozin (gibts auch in Pulver) genommen hat und die Schmerzen ihrer Arthrose so gut wie weg sind! Übrigens ist auch sie für outcross Verpaarungen!!
    Ganz liebes Wuffi extra für dich!
    Deine Isabella

  2. Anne-Kathrin schreibt am 18. Februar 2009 um 19:29 Uhr:

    Wow, da hat dein Herrchen aber alles getan, um das Thema komplett zu recherchieren!

    Wir wünschen Euch allen alles Gute und dass die konservative Methode anschlägt, so dass Ihr um eine OP (zumindest erstmal) herumkommt. Vor allem aber, dass du auch bald wieder rumtoben kannst!

    Nele und Anne

  3. Dixie schreibt am 18. Februar 2009 um 21:00 Uhr:

    Ja, das sind wirklich Sorgen, der tapfere Paris hat unser Mitgefühl und Ihr auch. Ich hoffe er kommt um eine OP herum, vielleicht klappt es ja mit den Medikamenten und den Salzen.
    Was die Zucht angeht – es wurde früher sehr viel Unfug getrieben und heute müssen es zum Teil auch die vernünftigen Züchter “ausbaden” (abgesehen von den jeweiligen Besitzer) weil sich manches über viele Generationen vererbt. Ich kann es nur im Falle von HD bei Briards erwähnen, da bin ich seit Wochen schon mit meiner Recherche beschäftigt und die Haare stehen immer noch zu Berge! Vielleicht schreibe ich mal was dazu in Dixie’s Blog sobald ich mich ein wenig abgeregt habe ;-)

    Viele Grüße und Gute Besserung,

    Diana

  4. Anne-Kathrin schreibt am 18. Februar 2009 um 22:14 Uhr:

    @Diana und überhaupt:

    Den Aspekt finde ich mehr als wichtig.
    Klar gibt es Ahnengalerien etc und ich gehe mal davon aus, dass Züchter
    1. nur das Beste wollen und
    2. sich entsprechend Hunde für die Zucht aussuchen.

    Aber die Fehler aus der Vergangenheit, die sind unter Umständen einfach da. Da kann der Züchter von heute nur versuchen, das Beste draus zu machen. Die Hypothek muss er tragen. Wir mit den Briards haben ja diese Riesendatenbank. Das ist hilfreich für alle Beteiligten. Keine Ahnung, wie das bei anderen Rassen ist und ob man da auch so viele Infos bekommt?

  5. Johannes schreibt am 18. Februar 2009 um 22:29 Uhr:

    @ Diana und Anne,
    also ich weiß es von den Bassets und von den Doggen …
    bei den Bassets gibt es schlicht einfach nichts Offizielles, es gibt vereinzelt die “lebenden Langzeitgedächtnisse” (Heidi übrigens gehört zu diesen, sie verzeihe mir diese Bezeichnung ;-) ), die auch detaillierte Aufzeichnungen haben.
    Bei den Doggen gibt es auch nichts Offizielles, aber einige Privatinitiativen, die solche Datenbanken (mittlerweile online) erstellen … allerdings sind die natürlich auf freiwillige Mitarbeit angewiesen und damit kaum je auch nur im Ansatz vollständig. Doch, der Deutsche Doggenclub hat meines Wissens eine große Datenbank und Doggen können erst zuchttauglich werden, wenn sie ihre DNA beim Club hinterlegt haben. Nur wer von den Züchtern/Züchterinnen kümmert sich wirklich darum?
    Meines Wissens wird dabei die DNA anhand der Blutprobe genommen und archiviert, es wird zwingend kein Elternschaftsnachweis erstellt (außer auf freiwilliger Basis).

    Abgesehen davon gibt es mir zu denken, wenn ich heute Verpaarungen lese von Doggen, bei denen zumindest von einem Elternteil (angeblich) nur 2 (!) Generationen bekannt sind (und nein, ich nenne hier keine Zwingernamen oder Sites).

    Grundsätzlich sind natürlich auch Datenschutzprobleme zu bedenken, wir dürften nicht einfach hergehen und nun die Daten (vor allem auch die gesundheitlichen!) von Hunden, die nicht uns gehören, veröffentlichen!

    Womit ich vorsichtig wäre ist, die Fehler nur in der Vergangenheit zu suchen! Die oben beschriebenen Szenarien spielten sich nicht in der Vergangenheit ab, die erleben wir heute auf Schritt und Tritt!
    Und auch heute gibt es in unseren Ländern Zuchtordnungen, denen – wie es scheint – “Farbproblemchen” wichtiger sind als gesundheitliche Aspekte. Es ist offenbar schlimmer, wenn eine Schwarz/Gefleckt-Dogge in der 5. Generation einen blauen Ahnen hat, als wenn die Eltern unter “mysteriösen Umständen” mit nicht einmal 3 Jahren gestorben sind, der Vater augenoperiert ist, die Mutter OCD-operiert ist etc. Da könnt ich jetzt noch viele Beispiele aufzählen …

    Wir dürfen nur einen Fehler bei der ganzen Diskussion nicht machen:
    nämlich jene wenigen ehrlichen und korrekten und verantwortungsvollen ZüchterInnen mit den anderen in einen Topf werfen. Es gibt diese, aber ich behaupte mal, es sind sehr sehr wenige!
    herzlichst Johannes

    PS: Noch eine redaktionelle Anmerkung: Wegen eines Serverumzugs unseres Providers ist unser Blog heute Nacht von ca. 1h bis 6h leider nicht erreichbar, bitte um Verständnis!

  6. Emils Frauchen schreibt am 19. Februar 2009 um 07:25 Uhr:

    Was für ein Schreck am Morgen!
    Auch Emils Vorgänger hatte im Alter von 2 Jahren einen Kreuzbandriss. Er wurde damals operiert, noch herkömmlich ohne Platten, nur mit körpereigenem Bandersatz. Nie hatte er Probleme mit dem operierten Bein, auch gab es auf der anderen Seite keinen Kreuzbandriss. Sein älterer Halbbruder hatte 1 Jahr vorher einen Kreuzbandriss – das mit der möglichen Vererbung kann ich also bestätigen. Ich weiß von einigen wenigen Hunden, die ohne OP geheilt wurden. Die trugen teilweise dazu stützende Beinmanschetten – ob das eine Option ist?
    Wir wünschen Euch und vor allem Paris alle Gute und drücken ganz fest die Daumen, dass es wieder ausheilt.
    Emil und Frauchen

  7. Ash & Lia schreibt am 19. Februar 2009 um 09:51 Uhr:

    Oje, oje, oje!
    Wir wünschen Gute Besserung, viel Kraft und ganz viel Ausdauer!!!

  8. Emils Frauchen schreibt am 19. Februar 2009 um 14:06 Uhr:

    Falls es zur OP kommen sollte. Mein Hund kam wesentlich besser damit zurecht als ich. Der lief ab dem 2. Tag auf drei Beinen, als hätte er vorher nie 4 Beine gehabt. Er hatte damals vom Arzt keinerlei Leinenpflicht bekommen (was für ein Wunder!) und galoppierte, rannte und spielte dreibeinig 3 Wochen lang durch die Gegend. Bei ihm hatte es so bestens funktioniert, aber ich habe bisher nirgendwo gelesen, dass andere Hunde danach frei laufen durften.
    Hunde nehmen die Dinge eben in der Regel so wie sie sind.
    LG BB

  9. Johannes schreibt am 19. Februar 2009 um 14:20 Uhr:

    Vielen Dank euch allen für die Wünsche!
    @ Emils Frauchen: Wir hoffen im Fall des Falles natürlich, dass es bei Paris auch so ist; aber schon jetzt, da er ja nur humpeln kann, möchte er trotzdem immer mit und freut sich irre, wenn Frauchen dann mit ihm gesondert eine kleine Runde dreht, er kommt einfach irgendwie mit der Behinderung zurecht …
    Solange er alleine ist, machen wir uns gar nicht so große Sorgen wegen des Freilaufens, da er alleine immer ganz brav und gemütlich nahe uns einhertrabt, die Leine wäre bei ihm sogar kontraproduktiv, wir müssen bloß drauf achten, dass er nicht plötzlich losstartet, aber das ist ohnehin nur sehr selten der Fall.
    liebe Grüße Johannes

  10. Heidi schreibt am 19. Februar 2009 um 14:21 Uhr:

    Auch ich hatte eine Dogge, welche Kreuzbandriss im Abstand von ca 1 Jahr hatte. Ist lange her und wurde auch nach der alten Methode operiert. Allerdings Leinenpflicht 4 Wochen und auch sie lief ca 1 Woche auf 3 Beinen. Hunde finden sich schnell ab. Ich kenne viele Doggen, die in den letzten Jahren solch OP hatten, die liefen schon nach einer Woche bestens, hatten noch 5 Wochen Leinenzwang und toben heute wie vor der Krankheit. ICH wünsche Paris gaaaanz sehr, dass er erstmal um die OP drumrumkommt!!
    Herzlichst Heidi

  11. Karina schreibt am 19. Februar 2009 um 16:29 Uhr:

    Hm, man kann eigentlich überall lesen, auch in sämtlichen Fachbüchern, dass molossoide Rassen eine recht hohe Anfälligkeit für Kreuzbandrisse haben, genetisch bedingt.
    Dass Bänder-, Bindegwebsschwächen vererbt werden ist auch seit langem gesichert.

    Beim Briardclub werden z.B. alle HD-Ergebnisse öffentlich gemacht und das ist auch gut so.

    Ich bin schon lange dafür, dass Mutter und Vater genezisch möglichst weit auseinander sein sollten, dementsprechend hab ich mir immer meine Züchter ausgesucht. Ich kann jeweils bis zu 10 Generationen, auch mit HD-Ergebissen, zurück verfolgen, so muss es sein.

    Ein Hund meiner Staffel hatte vor 2 Wochen einen kompletten Kreuzbandriss, er wurde operiert.

    Dir Paris, wünschen wir natürlich gute Besserung und drücken die Daumen!

    @ Diana, auf deine Recherche bin ich sehr, sehr gespannt!

    VG
    Karina

  12. Cilly schreibt am 20. Februar 2009 um 11:44 Uhr:

    Hallo Paris! Halt die Ohren steif! Ich hoffe du schaffst das mit den Medikamenten. Mein Frauchen hat chronische Rheumatoide Artritis und die weiß was das heißt wenn die Gelenke so schlimm entzündet sind. Und dann habe auch ich zwangsweise Schonzeit bis meine Zweibeinigen “Schwestern” Lisa und Nina aus der Schule kommen und mit mir toben. Aber du schaffst das schon. Aber etwas Bewegung muß sein sonst versteift das Gelenk langsam. Ich und meine Zweibeiner drücken dir die Pfoten!

  13. Indigo schreibt am 20. Februar 2009 um 19:45 Uhr:

    ob die, oder die, oder welche Therapie auch immer, wir wünschen Dir auf jeden Fall noch viele schmerzlose Jahre.
    Sowie Deinen Futterspendern Geduld und Ausdauer.

    Frauchen nimmt übrigens für Ihre Arthrose hochdosiertes Vitamin E.

    Stubs, Knuff Indi

  14. Kiki schreibt am 21. Februar 2009 um 18:36 Uhr:

    Wir wünschen dem Paris auch alles, alles Gute.
    Hoffentlich kommt er um eine OP drumherum.
    Es ist der Horror wenn man solche Diagnosen bekommt.
    Ich kann es sehr gut nachempfinden.
    Bei uns gibt es Hagebuttenpulver seit Ewigkeiten als
    Vitamin C Zusatz mit dazu und ich muss ganz ehrlich gestehen, von der Wirkung auf Schmerzen bei Arthrose wusste ich noch nicht.
    LG Kiki

  15. sigrid und Joy schreibt am 23. Februar 2009 um 16:35 Uhr:

    Au Backe!
    Dicke Doggenpfoten sind gedrückt!!
    Liebe Grüße!

  16. Emils Frauchen schreibt am 24. Februar 2009 um 10:52 Uhr:

    Es ist so stille hier…müssen wir uns Sorgen machen?
    LG
    BB

  17. Johannes schreibt am 24. Februar 2009 um 10:59 Uhr:

    Leider ja, wir melden uns wieder, sobald wir mehr wissen …

    danke für die Nachfrage und liebe Grüße
    Johannes

  18. Cocker schreibt am 24. Februar 2009 um 11:22 Uhr:

    Hallo Paris !
    Mein Frauchen ist aus dem Skiurlaub zurück und die “Männerwirtschaft” mit Herrchen somit beendet !!!!
    Ein Gutes hat es auf alle Fälle, ich bin wieder online !!!

    Was muß ich lesen !?!?!
    Ich wünsche Dir erst einmal alles alles Gute und viel Glück, daß es ohne OP ausgeht !!!

    Ich selbst kann da nicht aus Erfahrung reden aber mein liebster schwarzer Kumpel ( Bully – er ist schon nicht mehr bei uns), den hatte es auch erwischt !!
    Mit 2 Jahren ( während einer Ausstellung) fing er plötzlich an zu humpeln ! Mein Frauchen wollte erst gar nicht glauben, daß es etwas Schlimmes ist . Mal humpelte er, mal nicht ! Die 2 – Beiner schauten nur noch unentwegt auf sein Gangwerk ! Nach ein paar Tagen gingen sie dann in unsere Tierklinik hier in Berlin und der Leiter (Prof. Brunnberger) stellte sofort die niederschmetternde aber richtige Diagnose ” kompletter Kreuzbandriß” – sofort OP !!!
    Er selbst hat operiert und nach den “Aufwachen” hat mein Frauchen “Bully” sofort mit nach Hause genommen !!! Kommentar vom Prof.: Ja, ja, diese Doggenbesitzer !! Er hat dabei gelacht und es erlaubt – ich glaube, er hat ein großen Herz für Doggen und viel Verständnis für ihre Leinenträger !!

    Dann fing für mein Frauchen eine ziemlich stressige Zeit an. Wir 2, der “Rest der Meute” mußten nachts zu Herrchen ins Zimmer und sie schlief 3 Wochen bei ihrem “Schwarzen”. Dadurch blieb ihm die Halskrause erspart und er hat es auch sehr genossen ( wir waren neidisch !!!). Auf Schritt und Tritt war sie um ihn herum und da es am Ausgang der Werkstatt keine Treppen gibt, ist er auch problemlos in den Garten gekommen.
    Nach 3 Wochen war das Schlimmste überstanden und alle waren glücklich und dankbar !!
    UND DANN NACH 2 JAHREN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    Nun hatte Frauchen sofort den Blick dafür – anderes Knie – KREUZBANDRIß – !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Alles noch einmal wie gehabt – auch das Knie wurde toll operiert und er hat es gut überstanden !!!
    Danach war nie wieder etwas mit den Gelenken !!!!! ( die OP waren ohne Platten)
    Mein Kumpel “Bully” war ein eher ruhiger Bürger, tobte nicht so unmäßig und die “Risse” kamen aus heiterem Himmel !
    Mein Frauchen denkt auch, daß die VERANLAGUNG wohl doch in einer “Linie” vorhanden ist – a b e r – sie ist keine Züchterin und hat sich nie damit auseinander gesetzt !
    Seine Wurfgeschwister waren in alle Himmelsrichtungen verkauft und wir haben nie wieder ein Geschwisterkind ausfindig machen können !

    So, das kann ich zu diesem Thema beitragen !
    Von Herzen wünsche ich Dir alles alles Gute und daß es – so, oder so – ein gutes Ende mit Deinem Knie nimmt !!!!

    Liebes WUFF WUFF von Deinem Kumpel
    Cocker

  19. Emils Frauchen schreibt am 24. Februar 2009 um 12:05 Uhr:

    OH NEIN! Hört sich nicht gut an. Wir denken an Euch und drücken alles was zu drücken geht.
    LG BB

  20. Kiki schreibt am 24. Februar 2009 um 21:21 Uhr:

    Wir drücken auch alles , was zu drücken ist, incl. Euch.
    LG Kira, Duman und Kikifrauchen

  21. Karina schreibt am 25. Februar 2009 um 11:31 Uhr:

    Und langsam machen wir uns Sorgen, dass wir nix mehr von euch lesen!
    Wie geht es Paris???

    Wüffchen
    Hoshi

  22. Indigo schreibt am 25. Februar 2009 um 12:39 Uhr:

    wir machen uns auch die allergrössten sorgen !!!!!!!!!!!!

    Silvie und Indi

  23. Briard - Blog schreibt am 25. Februar 2009 um 12:51 Uhr:

    Daumendrücken für Paris!…

    Bitte drückt mal alle ganz, ganz fest die Daumen für Paris, ihm geht es wirklich sehr, sehr schlecht!So jung und so schwer krank und so starke Schmerzen, lieber Paris, wir hoffen, nein wir wissen, dass dein Herrchen die richtige Entschei…

  24. Honey the Great Dane schreibt am 25. Februar 2009 um 22:03 Uhr:

    Hello Paris and Bel Ami,

    Hope you are well!

    Sorry I have not visited for a long time but my humans have been away overseas and they have just come home. It was a very sad home-coming because Hsin-Yi lost her father and then we lost Lemon! She died very suddenly in kennels while my humans were away – they were very shocked because she was a young, healthy cat. We are all very sad here.

    Anyway, I hope the rest of 2009 will be happier!

    Slobbers,
    Honey the Great Dane

  25. Johannes schreibt am 25. Februar 2009 um 23:22 Uhr:

    Hallo ihr Lieben,

    zuerst euch allen ganz ganz herzlichen Dank für eure Unterstützung und lieben Worte!
    Bitte entschuldigt, dass wir uns so spärlich melden … ich kam auch heute eben nach einem langen Tag zurück – und leider (wieder einmal) mit nicht klaren Aussagen und Meinungen.

    Paris geht es aufgrund der Medikamente ein ganz klein wenig besser, was das Gehen betrifft. Er hat sehr stark abgenommen (und bekanntlich ohnehin nicht genügend Substanz) und wir sind auch nicht ganz sicher, ob wir die kaum merkbare Besserung nicht nur sehen wollen.

    Er wird auf dringendes ärztliches Anraten die nächsten 3 Wochen weiter verstärkt konservativ therapiert, laut heutiger Aussage ist die Operation doch nicht unbedingt Mittel der 1. Wahl.

    Schon jetzt ist es extrem stressig, die beiden Buben vom Spielen und Raufen abzuhalten, wir können praktisch nur getrennt spazierengehen, Paris kurz, Bel Ami normal, da sie zusammen natürlich ihre “Spaziergeh-Rituale” haben und die Verletzungsgefahr dabei viel zu groß ist. Zu Hause ist wirklich pausenlose Observation angesagt, insbesondere Bel Ami wird schnell lustig, Paris ist den Avancen mitunter nicht abgeneigt. Insbesondere auch Spielen und Raufen im Liegen ist derzeit tabu, weil Bel Ami viel zu schwer für die Verletzungen von Paris ist. Es tut jedesmal weh, ihre Blicke zu sehen, wenn sie es natürlich beide nicht verstehen, warum sie derzeit nicht spielen dürfen.

    Aber es geht nicht nur um die nächsten paar Wochen: Weder die Ärzte noch wir wissen was die Zukunft bringt und wie es dann weitergeht, wenn die Therapie greifen sollte. Vor allem ob Paris je wieder richtig und korrekt belasten, laufen, spielen, raufen und toben kann. Die Frage kann niemand beantworten, die Wahrscheinlichkeit tendiert aber gegen Null.

    Unsere Nerven spielen seit Tagen vollkommen verrückt. Vor 2 Jahren verstarb unser Bassetrüde 6 Stunden nach einer Routineoperation, seine Schwester schleppten wir vor knapp 1 Jahr – auf ärztliches Anraten über 3 Wochen von Arzt zu Arzt, von Klinik zu Klinik, ohne eine auch nur einigermaßen klare Diagnose zu bekommen. Wir hätten ihr sehr viel ersparen können. Frauchen hat diese 3 Wochen bis heute nicht verkraftet und macht sich noch immer Vorwürfe.

    Niemand kann mit Sicherheit sagen, ob Paris Schmerzen hatte, hat und haben wird. Er ist unendlich geduldig und tapfer und jammert nie!
    Generell scheint es uns, dass der Eindruck der Ärzte (und damit ihre Einschätzung) aufgrund ihrer Momentaufnahme (in einer Ausnahmesituation wenn sie Paris untersuchen) ein anderer ist als unser 24-Stundeneindruck seit 21 Monaten.

    Liebe Grüße euch allen
    Johannes

  26. Max schreibt am 26. Februar 2009 um 04:14 Uhr:

    Hallo ihr Tapferen, auch ich kann euer “Zögern” eine schnelle Op betreffend gut verstehen. Das Problem ist wohl eher, dass man ohne hellseherische Kräfte nicht wissen kann was besser ist und vermutlich, egal wozu man sich entscheidet, es sowieso falsch macht. Unsere Bommel hatte vor 2 Jahren (erst fünf Min. aus dem Auto) einen Kreuzbandanriss und wir bekamen sie ohne OP hin. Unser TA hat es gewagt, weil er uns sehr lange und gut kennt. Andere hätte er zur OP in eine Klinik verwiesen. Wir würden ihm auch bei Max vertrauen und es zunächst ohne OP versuchen. Andererseits: Wenn die OP dann doch sein muss, hat man bereits Wochen an Zeit verschwendet. Es ist verflucht schwer, die richtige Entscheidung treffen zu wollen. Eurer hypothetischen
    Ansicht/Meinung die Vererbung betreffend, stimme ich zu 100% zu!
    Paris ist noch sehr jung, was alles (besonders der veränderte Umgang auch zu Bel Ami) noch erschwert und eure Herzen krank macht. Es tut mir/uns sehr, sehr leid!
    Doch wir wünschen aus tiefstem Herzen, dass es ein Wunder gibt und der “Kleine” euch überrascht!

    herzlichst
    Max und die Eichhörnchenbande

  27. Max schreibt am 26. Februar 2009 um 04:16 Uhr:

    ENTSCHULDIGT BITTE, mir ist ein grober Fehler unterlaufen. Bommel hatte einen Bandscheibenvorfall! Keinen Bänderanriss.

  28. Marina, Filou & Alec schreibt am 26. Februar 2009 um 06:29 Uhr:

    Wir wünschen Paris gute Besserung und halten alle Daumen und Pfoten gedrückt!
    LG
    Marina, Filou & Alec

  29. Heidi schreibt am 26. Februar 2009 um 07:14 Uhr:

    Liebe Christa, lieber Johannes, allerliebster Paris und lieber Bel Ami, wir wünschen Euch einfach nur Kraft und Geduld. Das Thema “Tierärzte” könntet Ihr an anderer Stelle mal hier aufgreifen. Auch sie sind die Götter in weiss, (oder grün) die sich überhaupt nicht in die Seele des Tieres und schon gar nicht in die des Besitzers hineinversetzen können. Sie sehen das Leid des Tieres ja nur für kurze Zeit in ihrer Sprechstunde….
    Alles, alles Gute und: “Die Hoffnung stirbt zuletzt”
    Liebe Grüße Heidi und Anhang

  30. Emils Frauchen schreibt am 26. Februar 2009 um 07:50 Uhr:

    Das “Tierarzt Problem” kennen wir ja auch nur zu gut, man weiß am Ende einfach nicht mehr, wem man noch glauben kann und will.
    Wir sind in Gedanken bei Euch und hoffen mit.
    Gruß Birgit & Co

  31. Cocker schreibt am 26. Februar 2009 um 16:32 Uhr:

    Hannelore schreibt !

    Hallo, lieber Jo, Hallo liebe Christa !

    Obwohl wir uns gar nicht persönlich kennen, möchte ich Euch versichern, daß ich mich gut in Eure Lage versetzen und den Schmerz mitempfinden kann, den Ihr gerade erleidet !!!!

    Zu den Fakten selbst kann man aus Außenstehender nicht viel sagen und ich möchte mich auch hüten, als Besserwisser dazustehen !

    Deshalb hier an dieser Stelle nur Grundsätzliches :

    Dies alles mit Paris ist sicherlich eine ganz komplexe Geschichte, die mehr darstellt aus nur einen ” einfachen Kreuzbandriß” ( der wäre schon schlimm genug !) !!!!

    Ich drücke Euch ganz fest die Daumen, daß Ihr Ärzte um Euch habt, die wirklich kompetent sind und die richtigen Entscheidungen treffen !!!!
    Und wenn nur noch ein Funke Hoffnung besteht, natürlich kämmpft man dann — a b e r — manchmal heißt Tierliebe auch” loslassen “!!
    Ich weiß, das ist jetzt ein schrecklicher Satz und es ist ganz mutig von mir, ihn hier in diesem Rahmen zu formulieren. Ich tue es trotzdem weil ich das Gefühl habe, Ihr werdet ihn richtig verstehen !!!!

    Was hat Paris in seinem jungen Leben schon alles über sich ergehen lassen müssen, es wäre ihm so sehr zu gönnen, daß sich alles zum Guten wendet !!!!!
    Ich wünsche ihm von Herzen nach ein schönes und schmerzfreies Hundeleben mit seinem Kumpel Bel Ami !!!!!!

    Wir drücken alle Daumen und Pfoten und sind in Gedanken bei Euch !!
    Herliche Grüße HANNELORE und COCKER

  32. Leo schreibt am 26. Februar 2009 um 16:45 Uhr:

    Hallo Paris, wir halten Dir beide die Pfoten dass es Dir bald besser geht!! Nur ein Rat von unserem Frauchen gegen die Arthrose – sie leidet ja auch sehr darunter – Condroitinsulfat, bekannt unter Grünlippmuschelkonzentrat (für Hunde GAG von Canina) , hilft sehr oft.
    Alles Gute und bitte, bitte sei schön brav und tobe nicht herum
    Mit Bassetpfotengruß
    Leo und Svati

  33. Anne-Kathrin schreibt am 26. Februar 2009 um 20:47 Uhr:

    Hallo Ihr Lieben,

    ich weiß, dass Ihr alle ganz, ganz tapfer seid, insbesondere Paris, aber irgendwie hört sich das alles sehr resigniert an.
    Wir drücken Euch die Daumen und hoffen, dass es aufwärts geht, dass es glücklich weitergeht, ein kleines oder größeres Wunder passiert … was auch immer.

    Haltet die Ohren steif,
    wir hoffen mit, drücken Daumen und stehen Euch virtuell und in Gedanken so gut es geht bei!

    Vor allem: Positiv denken, bitte!

    Liebe Grüße
    Anne

  34. Noelle schreibt am 26. Februar 2009 um 20:53 Uhr:

    Wir drücken Euch alle Daumen und Pfoten, die wir besitzen. Alles alles Gute, hoffentlich geht es Dir bald besser!

    Ganz liebe Grüße, Dany und Noelle

  35. DJ schreibt am 26. Februar 2009 um 21:34 Uhr:

    Hi lieber Paris,

    ich drück dir auch sämtliche Pfoten, dass alles wieder gut wird. Immer positiv denken, auch wenn es schwer fällt.

    Ganz liebe Grüße
    von DJ

  36. Honey the Great Dane schreibt am 26. Februar 2009 um 22:53 Uhr:

    Oh poor Paris!! I am sorry I do not understand German so did not know what this post was about. How did Paris get injured? I really hope that Paris recovers soon.

    Slobbers,
    Honey the Great Dane

  37. Johannes schreibt am 27. Februar 2009 um 10:04 Uhr:

    Wir danken euch allen fürs Daumen- und Pfotendrücken!

    Kurzes Update: Im Moment gibt es noch keine wirklich positiven Nachrichten, was einen Erfolg der konservativen Therapien betrifft. Paris geht alleine grundsätzlich sehr langsam und da auch eine Spur besser (Laufen natürlich verboten), beginnt allerdings vorne das linke Bein zu drehen.

    Ist er mit Bel Ami unterwegs, geht er unverändert schlecht (offenbar durch die Aufregung usw.).

    In ca. 2 Wochen wird er in der Klinik nochmals gecheckt …

    Hi Honey,

    Paris has a Cranial (= Anterior) cruciate ligament (CCL, ACL) tear (+ meniscus tear) on his right hind leg.
    Paris is one of the dogs, it appears that the CCL degenerated over time.
    Our surgeon feels that this degenerative process is a result of an abnormal slope of the top of the tibia (shin bone) which causes chronic stressing of the CCL.

    15 months previously, at the age of 9 monthes, he had received the same diagnosis für his left hind leg.

    Currently it is not quite clear yet whether an operation leads to the success, allowing Paris to gon on to a full recovery.

    liebe Grüße Johannes

  38. sigrid und Joy schreibt am 28. Februar 2009 um 07:00 Uhr:

    Guten Morgen ihr Lieben!

    Die Pfoten und Daumen bleiben Gedrückt, auch unsere 3 Katzen drücken mit sowie 32 Kaninchenpratzen und alle 12 Ziegenklauen halten, was geht, zusammen!
    Alles Gute!!

  39. Miriam & Habca schreibt am 2. März 2009 um 19:59 Uhr:

    Wir wünschen Euch auch von Herzen alles Gute und viel Kraft.

    Miriam

  40. Carola schreibt am 3. März 2009 um 10:01 Uhr:

    Nachdem, was wir hier bisher gelesen haben, können wir euch nur viel,viel Kraft wünschen.
    Auch wenns schwer ist, gebt die Hoffnung bitte nicht auf.
    Wir denken an euch.
    liebe Grüße Carola(Doggenfan) und die Hunde

  41. Tamara schreibt am 5. März 2009 um 18:14 Uhr:

    Hallo bin zufällig auf eure Seite über Google gestoßen, ich habe die Sorgen über euren Paris gelesen …
    Tja das mit der Ehrlichkeit über Zuchthunde ist immer so eine Sache … Traurig … Leidtragende sind die Besitzer, zum einem weil die es finanziell und seelisch ausbaden müssen, und zum zweiten weil man, wenn man es öffentlich macht, von den Züchtern beschimpft wird ihre Zuchtlinie schlecht zu machen.

    Ich wünsche Euch & Bel Ami und eurem Paris alles Gute und Viel Gesundheit für die Zukunft

    LG Tamara, Emma & unseren James im Herzen

  42. Heidi schreibt am 5. März 2009 um 19:42 Uhr:

    Ja, Tamara,ich kenne und kannte die Geschichte über James, weil ich schon einmal auf deiner HP war. Ich selbst hatte einmal eine solche Dogge, die ich mit 3 Jahren gekauft habe und mit 3,5 Jahren einschläfern liess. Ich sehe genau meinen Branko vor mir. “Cliff vom Steinachtal” Laaange her! Züchter gibt es solche und solche!! Gaaanz wenige sind die, die nur an die Gesundheit der Hunde denken und nicht an ihren Geldbeutel – leider! Jetzt werden zwar ganz viele Züchter aufschreien und sagen, dass sie alle Gesundheitstests und Wesenstests mit ihren Hunden machen etc. Aber welcher Züchter hat den Mut zu sagen: “Mit diesem Hund züchte ich nicht, obwohl er alle Tests bestanden hat, ich kenne ihn und seine Fehler besser und ich glaube nicht, dass er bei der Körung sich so gezeigt hat, wie er wirklich ist” Der Hund hat ihn bis dahin eine Menge Geld gekostet und das soll nach Möglichkeit wieder reinkommen. Alle Züchter, die jetzt aufschreien, die sollen mal in sich gehen! Ich könnte hier noch ellenlang schreiben, will es dabei belassen! Anfügen möchte ich nur noch, dass es mit den lieben Veterinären nicht viel anders ist. Leider zählt in erster Linie in unserer Gesellschaft nur die Kohle! Nichts für ungut….. Heidi
    Ach ja, anmerken möchte ich noch, dass ich FAST alle Vorfahren von James von Ausstellungen her, kenne und davon keiner “auffällig” war. Aber Ausstellung ist nur ein Tag….

  43. Tamara schreibt am 5. März 2009 um 21:23 Uhr:

    Hallo Heidi , welche Ahnen hat du kennengelernt Väterlicher oder Mütterlicher Seite???
    Vielleicht willst du mit mir über E-Mail schreiben, würde mich freuen

  44. Heidi schreibt am 5. März 2009 um 22:28 Uhr:

    Hallo Tamara, ich melde mich dann über die Mail Adresse, die auf Deiner HP steht
    Liebe Grüße Heidi

  45. Bilanz » Beitrag » Paris und Bel Ami schreibt am 23. September 2009 um 13:19 Uhr:

    [...] geröntgt und fast wöchentliche Arztbesuche brachten keine wirkliche Besserung. Sogar Goldimplantate wurden gesetzt, Resultat gleich Null. Der Arzt war bewusst gewählt worden, weil selbst [...]

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