Da es die Sonne heute noch am späten Nachmittag gut mit uns meinte, brachen wir zu einem Spaziergang auf die Gloriette auf.
Das Wochenende und besonders wenn an diesem schönes Wetter ist, bedeutet praktisch überall Stress beim Spaziergang mit uns. Die Wiener machen ihre Ausflüge in die “Provinz”, belagern Park und Wälder und zeigen großteils ein nicht ganz unverkrampftes Verhältnis uns gegenüber.
Heißt im Klartext, dass wir kaum ohne Leine laufen dürfen. Dass Carmen und Sascha mit waren, erhöhte bei uns jedenfalls den Lust-, bei den erwachsenen 2-Beinern wohl eher den Stressfaktor.
Benehmen
3. Mai 2009
Schlagwörter: kind, spiel
Veröffentlicht um 21:08 Uhr in Alltag | Kommentare (11) | Kommentar schreiben
11 Kommentare zu › Benehmen ‹ »
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Servus Paris und Bel Ami,
das mit dem Wochenendstress, ist bei uns genauso. Da kommen die alle in Scharen und es macht wirklich keinen Spaß.
Vor allen Dingen, glauben die alle, es sind ihre Wege, dabei gehört doch alles nur MIR.
Liebes WUUUH
Sally
Ja, nicht wahr, kaum kommt die Sonne raus ist es überall voller Fahrräder, Inline-Skater, Kinder, Jogger, und alle erwarten dass der Hundehalter ihnen Platz macht. Klingeling!
Miriam
Und warum müsst ihr an die Leine, wenn Spaziergänger kommen?
Wüffchen
Hoshi
Hallo Sally und Miriam,
normalerweise gehen wir am Wochenende auch nicht dort, es gibt schon noch einige ganz wenige Ausweichmöglichkeiten, aber der Sparziergang gestern war ja eigentlich ein getarnter Lehrausgang für Bel Ami, der endlich lernen sollte, im Kaffehaus zu Ruhe zu kommen, was für sein erstes Mal auch erstaunlich gut gelungen ist – trotz erschwerter Bedingungen in Form der kleinen 2-Beiner
Hi Hoshi,
sehen wir eh auch nicht ein, und vor allem, an uns liegt es sicher nicht, weil wir uns wirklich gut benehmen können, aber unsere 2-Beiner wollen nicht jedesmal mit den Großstädtern diskutieren, wenn diese mit bleichem Gesicht und Angst in den Augen meinen sich aufregen zu müssen
Die Kellnerin im Kaffehaus traute sich gar nicht zum Tisch um die Bestellung aufzunehmen, weil wir “so gefährlich aussehen” würden und sie “schon schlechte Erfahrungen gemacht hat
herzlichst Paris und Bel Ami
Hallo !!!
N e i n, hier spricht leider nicht mehr “COCKER” sondern sein Frauchen !
Da wir BEIDE immer gerne auf dieser HP waren, möchte ich meinen heißgeliebten Rüden auch hier nicht so sang-und klanglos “verschwinden” lassen !!
ER hätte noch so gerne so viel zu den tollen Beiträgen gesagt !!!
Er ist am 2.5. in meinen Armen eingeschlafen, sein krankes Herz hat uns keine weitere Zeit mehr gegönnt !!
Jeder, der sein Tier liebt, wird nachfühlen können, wie uns im Moment zumute ist !
Ich wünsche Euch, Paris und Bel Ami alles alles Gute und natürlich auch allen Anderen, die auf dieser Seite schreiben, ob mit 2 oder 4 Beinen !!
Habt noch eine schöne lange Zeit vor Euch !!
Dir- Paris – viel Erfolg für Deine zweite OP !!!
Herzliche Grüße von
HANNELORE – Cockers Frauchen !!
Oh Hannelore, es tut mir so entsetzlich leid für dich!
Ich wünsche dir alles, alles Gute und hoffe sehr, dass bei dir bald die schönen Erinnerungen überwiegen und du mit einem Lächeln auf den Lippen an deine grossartigen Hund zurück denken kannst!
Karina
Liebe Hannelore,
es tut mir so leid um Cocker.
Aber er wird dank seiner vielen witzigen Kommentare sicher hier nicht sang- und klanglos verschwinden. Und das finde ich sehr schön.
Obwohl wir ihn “persönlich” nicht gekannt haben, war er uns durch diese virtuelle Welt hier trotzdem sehr vertraut.
Wir würden uns wirklich sehr freuen, wenn du uns weiterhin auf unserem Blog besuchen würdest, falls es dir nicht zu weh tut. Vielleicht hilft es aber auch bei der Trauerarbeit und vielleicht gibt es ja eines Tages doch wieder einen Doggerich bei euch!
Johannes
Hallo Bel Ami, da hast du aber brav von Paris das Benehmen abgeschaut!
Hallo Karina,
Cockers “Nachruf” findest du in meinem Blog, er war herzkrank und noch keine 7 Jahre alt!
Liebe Grüße Heidi
Uff, in der Konstellation, an solch einem Ort …
Ihr müsst Nerven wie Drahtseile haben!
Ich halte sowas nur immer mit viel Anarchie im Gepäck aus und muss demzufolge unsere Trips passend wählen- anderenfalls würde meine Stimme abends wohl streiken.
Hallo Anne,
meine Nerven sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren.
Drahtseilaktcharakter hatten seinerzeit die Ausflüge – ohne Herrchen – mit meinen damals sehr verhaltenskreativen Söhnen und mit Leonberger Maxl, der sehr verwöhnt, dafür vollkommen unerzogenen war und den beiden Hundedamen, einmal Rottweiler Sheila und dann Doggendame Aja, die Maxl beide überlebte.
Trotz seiner steten Bemühungen in der Strömung diverser Gewässer sein Bad zu nehmen.
Richtig, es lebe die Anarchie!
Ansonsten kann ich mir nicht erklären, wie ich es damals schaffte, auch Cafes etc. mit dem Gefolge heimzusuchen.
Dagegen sind die heutigen Ausflüge mit Enkeln und Doggen die reinsten Seniorennachmittage
.
liebe Grüße
Christa
Liebe Christa, wenn ich bedenke, dass du auf Maxl noch besonders aufpassen mußtest, kann ich mir vorstellen, dass diese Nachmittage mit den black boys, Carmen und Sascha wirklich ein “Seniorennachmittag” für dich sind. Ich weiß, wie liebevoll du ALLE in den Griff bekommst
! Es gehört eben immer ein wenig Humor dazu
Liebe Grüße heidi